Für welchen Film wird eigentlich gerade gedreht und wer hat dieses Drehbuch verbrochen?
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Freitag, 13. Januar 2017
So ist es besser
Während Herr Gold und ich zu Abend essen und uns über den morgigen Tag unterhalten, ihn planen, klingelt das Telefon.
Es gibt wenige, die unsere neue Nummer haben und alle wissen, wann wir eigentlich nicht gestört werden wollen. Es hört nicht auf zu klingeln, also muss es dringend sein.
"Abend, womit kann ich Dir helfen" - ich
Nichts, ich schaue noch mal auf den Display, frage nach ob man mich nicht hört und dann höre ich ein leises Schluchzen.
Ich weiß sofort was lost ist und mir fehlen die Worte. Freud und Leid liegen so nah beieinander und während wir gerade unsere besiegelte Zukunft in Angriff nehmen, höre ich am anderen Ende, wie sich eine sehr, sehr liebe Freundin heute nicht mehr von ihrem Mann verabschieden konnte. 58 Jahre waren sie zusammen. Es war ihr erster und einziger Mann.
Schwer krank war er seit 1,5 Jahren und eigentlich sollte doch nur eine kleine OP im September gemacht werden. Doch diese kleine OP war sein Todesurteil, denn mit MRSA, Lungenentzündung, Staphylokokken und anderen Nettigkeiten erholte er sich zwar immer wieder, aber dann kam der nächste Rückschlag. Noch am Sonntag war die Rede davon, das er morgen nach Hause kann und heute dann das.
Für ihn war es wohl besser so, er hat in den letzten Wochen einige male gesagt er wolle nicht mehr.
Es ist traurig, denn er war ein wirklich herzensguter, lieber, alter Mann dem ich so gerne zugehört habe, der so viel Ruhe und Liebe ausstrahlte und der mit Tieren auf eine Art und Weise umging, die so faszinierend war. Ich werde das spitzbübische Lächeln, seinen trockenen Humor und seinen Schalk vermissen.
Machs gut G. wir werden Dich nicht vergessen.
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Positiv geht anders
heulen, schreien, ist gerade der Tenor.
A*R*G*H*E er war sehr nett, sehr freundlich, sehr hilfsbereit, aber was soll er machen, er hat Vorschriften, Regeln und klare Vorgaben, den Tipp den er mir gegeben hat, hatte ich mir schon heute nacht gedacht.
Tja, klappt nicht, denn derjenige der da entscheiden könnte, verbringt seinen wohlverdienten Urlaub auf einer einsamen Insel mit Familie und hat diesen auch verdient und soll auch nicht gestört werden - nicht für mich.
Dumm, das ich Herrn Gold gerade die Ohren vollgeheult habe, eigentlich wollte ich das nicht und ihn auch nicht belasten, aber ich hatte eben um den Tipp umzusetzen mit Frau S gesprochen und diese hat dann, aus Sorge weil ich mich so schlecht anhörte Herrn Gold angerufen, der dann natürlich sofort mich angerufen hat.
Nunja, ein Teil der Sorgen ist gegessen, immerhin kommt die Krankenkasse für die Zeit von Ende bis Reha für die Krankenabsicherung auf. Danach wird man dann sehen.
Ich weiß, wir werden sowieso nur aus Absicherungsgründen heiraten, aber unter den Umständen gerade, nächste Woche zum Standesamt zu gehen, das kann ich nicht, das fühlt sich erniedrigend und falsch an.
Ich die nie mehr von jemandem den sie liebt wirtschaftlich abhängig sein wollte, schliddere jetzt gerade mit vollen Anlauf hinein, bin wieder eine Belastung und würde gerade, wenn da nicht das "das kannst Du den Deinen nicht antun" alles hinwerfen und beenden.
Zu rosarot waren die Blicke in den letzten Wochen, zu sehr war der Blick auf das schöne Leben hier und das ausmalen von einer tollen Zukunft - Träumerei - gerichtet, die Realität hat mich wieder und die sagt gerade da ist der Boden der Tatsachen und für Dich gehts hier nicht so rosa weiter, vier Wochen haben ja auch gereicht.
Tut mir leid das ich nichts schönes flauschiges schreiben kann, vielleicht sollte ich auch das hier einfach alles lassen.
A*R*G*H*E er war sehr nett, sehr freundlich, sehr hilfsbereit, aber was soll er machen, er hat Vorschriften, Regeln und klare Vorgaben, den Tipp den er mir gegeben hat, hatte ich mir schon heute nacht gedacht.
Tja, klappt nicht, denn derjenige der da entscheiden könnte, verbringt seinen wohlverdienten Urlaub auf einer einsamen Insel mit Familie und hat diesen auch verdient und soll auch nicht gestört werden - nicht für mich.
Dumm, das ich Herrn Gold gerade die Ohren vollgeheult habe, eigentlich wollte ich das nicht und ihn auch nicht belasten, aber ich hatte eben um den Tipp umzusetzen mit Frau S gesprochen und diese hat dann, aus Sorge weil ich mich so schlecht anhörte Herrn Gold angerufen, der dann natürlich sofort mich angerufen hat.
Nunja, ein Teil der Sorgen ist gegessen, immerhin kommt die Krankenkasse für die Zeit von Ende bis Reha für die Krankenabsicherung auf. Danach wird man dann sehen.
Ich weiß, wir werden sowieso nur aus Absicherungsgründen heiraten, aber unter den Umständen gerade, nächste Woche zum Standesamt zu gehen, das kann ich nicht, das fühlt sich erniedrigend und falsch an.
Ich die nie mehr von jemandem den sie liebt wirtschaftlich abhängig sein wollte, schliddere jetzt gerade mit vollen Anlauf hinein, bin wieder eine Belastung und würde gerade, wenn da nicht das "das kannst Du den Deinen nicht antun" alles hinwerfen und beenden.
Zu rosarot waren die Blicke in den letzten Wochen, zu sehr war der Blick auf das schöne Leben hier und das ausmalen von einer tollen Zukunft - Träumerei - gerichtet, die Realität hat mich wieder und die sagt gerade da ist der Boden der Tatsachen und für Dich gehts hier nicht so rosa weiter, vier Wochen haben ja auch gereicht.
Tut mir leid das ich nichts schönes flauschiges schreiben kann, vielleicht sollte ich auch das hier einfach alles lassen.
Mittwoch, 24. Februar 2016
Zuviel negatives,
habe ich in den letzten Wochen geschrieben, ja auch weil ich es erlebt habe, aber dennoch wollte ich eigentlich viel positiver in das neue Jahr starten.
Hat nicht ganz geklappt, aber, jeder Tag ist ein neuer Anfang. Also los:
Die Action und der Trubel mit Gutachtern und Ämtern hatte auch was sehr gutes,
es hat geerdet, Problemstellungen und Verhaltensmuster aufgezeigt, die es aufzuschwubbeln gilt.
Dank Herrn M. war dann noch zusätzlich Trubel, Jubel, Heiterkeit und ich war mal wieder ziemlich weit unten.
Jetzt geht es bergauf. Herr M. hat nämlich neben der Tatsache, das er mir ziemlich klar und deutlich mal eben sodie Faust in die Fre*** den Finger in die Wunde drücken kann, ohne sich dabei zu bewegen oder gar etwas zu fragen und mir damit so ziemlich alles unter den Füßen wegzieht, die Gabe auf die gleiche Art und Weise, den nötigen Schubbser in die Richtung zu verpassen, sodass ich mich wieder auf die Füße stelle und meinen Weg weiter gehen kann.
Ich habe ihm verdammt viel zu verdanken und ich bin sehr froh, dass wir uns auf diese doch sehr ungewöhnliche Art begegnet sind.
Er liest in mir, wie in einem offenen Buch und geht Themen an, an die sich kein anderer wagt, geschweige denn auch nur eine halbwegs ehrliche Antwort bekommen würde. Unkonventionell, wahrscheinlich nicht den Richtlinien entsprechend, oft ohne Samthandschuhe, aber immer mit aufrichtigem, ehrlichen Respekt und Achtung vor dem Thema als solches.
Ausweichen ist nicht und manches mal habe ich ihn bereits verflucht, ihm wirklich sehr unfreundliche Dinge an den Kopf geworfen und seindreckiges Grinsen Lächeln, war dann die Feststellung "Treffer", woraufhin wir dann beide lachen.
Morgen gibt es endlich den versprochenen ersten Blogbeitrag zum Thema der Rauhnächte für die Frau, die so sehr den Frühling herbeisehnt um endlich wiedernaggisch in luftigen Kleidchen durch die Nächte zu tanzen und zu gröhlen ;)
Hat nicht ganz geklappt, aber, jeder Tag ist ein neuer Anfang. Also los:
Die Action und der Trubel mit Gutachtern und Ämtern hatte auch was sehr gutes,
es hat geerdet, Problemstellungen und Verhaltensmuster aufgezeigt, die es aufzuschwubbeln gilt.
Dank Herrn M. war dann noch zusätzlich Trubel, Jubel, Heiterkeit und ich war mal wieder ziemlich weit unten.
Jetzt geht es bergauf. Herr M. hat nämlich neben der Tatsache, das er mir ziemlich klar und deutlich mal eben so
Ich habe ihm verdammt viel zu verdanken und ich bin sehr froh, dass wir uns auf diese doch sehr ungewöhnliche Art begegnet sind.
Er liest in mir, wie in einem offenen Buch und geht Themen an, an die sich kein anderer wagt, geschweige denn auch nur eine halbwegs ehrliche Antwort bekommen würde. Unkonventionell, wahrscheinlich nicht den Richtlinien entsprechend, oft ohne Samthandschuhe, aber immer mit aufrichtigem, ehrlichen Respekt und Achtung vor dem Thema als solches.
Ausweichen ist nicht und manches mal habe ich ihn bereits verflucht, ihm wirklich sehr unfreundliche Dinge an den Kopf geworfen und sein
Morgen gibt es endlich den versprochenen ersten Blogbeitrag zum Thema der Rauhnächte für die Frau, die so sehr den Frühling herbeisehnt um endlich wieder
Freitag, 30. Oktober 2015
Nichts ist wie es war und doch bleibt alles gleich
Lange nichts geschrieben, Herr V. macht sich schon Sorgen, weil ich so still geworden bin, auch auf anderen Kanälen.
Es hat sich viel bewegt. In den letzten Monaten habe ich viel gelernt, viel gesehen und oftmals vor einem Haufen voller Emotionen, Gedanken und vermeintlichem Wissen gestanden und wollte einfach nur weglaufen. Nicht hinschauen, die Zeit etwas zurück drehen und zum "unbedarften" Leben zurückkehren.
Aber die Geister, die man ruft, wird man nicht los, es sei denn man stellt sich ihnen und hört zu was sie einem zu sagen haben.
Irgendein Kopf sagte mal, dass man für die Verarbeitung einer fehlgelaufenen Beziehung so lange benötigt wie die Beziehung angedauert hat, andere sprechen von der Hälfte und wieder andere Quellen von der doppelten Zeit. Wahrscheinlich spielt dann der individuelle Faktor noch eine zusätzliche Rolle. Aber es ist wohl vermessen zu denken, dass man, in dem Fall ich, für dieses Projekt (nein keine zerrüttete Beziehung) nur ein zehntel bennötigt.
Dennoch habe ich innerhalb von kurzer Zeit sehr viel mehr bearbeitet als es die "Norm" ist, aber ich war ja auch irgendwie noch nie wirklich in der Norm.
Durch diese Arbeit hat sich viel verändert und vieles was bis vor einiger Zeit für mich "normal" war, ist nun durchleuchtet, anders reflektiert und hat eine neue Kategorie. Muster sind erkennbar, erlernbar, veränderbar sofern man sie erkennt und den Willen hat, die Notwendigkeit für sich sieht, diese anzugehen.
Es entsteht ein neuer Fluss und aus diesem entstehen neue Flussbetten an deren Ränder junge Pflanzen wachsen, das Leben geht weiter und es scheint als ob es voller Kraft und Blüte ist.
Doch dann kommt eine Nachricht, die so ziemlich alles an erarbeiteten Dingen umwirft, die Pflanzen ummäht und das zarte grün in braunen Morast verwandelt auf dem, so scheint es, nichts mehr wächst. Das Gefühl alles bleibt gleich und wofür die Arbeit wenn dann doch wieder alles eingeht stellt sich und irgendwo singt die leise Stimme des Optimismus "nichts ist wie es war und es bleibt nicht alles gleich".
Es ist ein hoch und runter und ein kommen und gehen, aber solange die Bewegung bleibt wird auch das Ufer wieder durch Pflanzen verschönert werden.
Tut mir leid, dass ich Euch nicht mit irgendwelchen Lustigen Themen erheitern kann, dennoch ein schönes Wochenende und der Gedanke: Alles wird am Ende gut, ist es nicht gut, ist es noch nicht das Ende...
Es hat sich viel bewegt. In den letzten Monaten habe ich viel gelernt, viel gesehen und oftmals vor einem Haufen voller Emotionen, Gedanken und vermeintlichem Wissen gestanden und wollte einfach nur weglaufen. Nicht hinschauen, die Zeit etwas zurück drehen und zum "unbedarften" Leben zurückkehren.
Aber die Geister, die man ruft, wird man nicht los, es sei denn man stellt sich ihnen und hört zu was sie einem zu sagen haben.
Irgendein Kopf sagte mal, dass man für die Verarbeitung einer fehlgelaufenen Beziehung so lange benötigt wie die Beziehung angedauert hat, andere sprechen von der Hälfte und wieder andere Quellen von der doppelten Zeit. Wahrscheinlich spielt dann der individuelle Faktor noch eine zusätzliche Rolle. Aber es ist wohl vermessen zu denken, dass man, in dem Fall ich, für dieses Projekt (nein keine zerrüttete Beziehung) nur ein zehntel bennötigt.
Dennoch habe ich innerhalb von kurzer Zeit sehr viel mehr bearbeitet als es die "Norm" ist, aber ich war ja auch irgendwie noch nie wirklich in der Norm.
Durch diese Arbeit hat sich viel verändert und vieles was bis vor einiger Zeit für mich "normal" war, ist nun durchleuchtet, anders reflektiert und hat eine neue Kategorie. Muster sind erkennbar, erlernbar, veränderbar sofern man sie erkennt und den Willen hat, die Notwendigkeit für sich sieht, diese anzugehen.
Es entsteht ein neuer Fluss und aus diesem entstehen neue Flussbetten an deren Ränder junge Pflanzen wachsen, das Leben geht weiter und es scheint als ob es voller Kraft und Blüte ist.
Doch dann kommt eine Nachricht, die so ziemlich alles an erarbeiteten Dingen umwirft, die Pflanzen ummäht und das zarte grün in braunen Morast verwandelt auf dem, so scheint es, nichts mehr wächst. Das Gefühl alles bleibt gleich und wofür die Arbeit wenn dann doch wieder alles eingeht stellt sich und irgendwo singt die leise Stimme des Optimismus "nichts ist wie es war und es bleibt nicht alles gleich".
Es ist ein hoch und runter und ein kommen und gehen, aber solange die Bewegung bleibt wird auch das Ufer wieder durch Pflanzen verschönert werden.
Tut mir leid, dass ich Euch nicht mit irgendwelchen Lustigen Themen erheitern kann, dennoch ein schönes Wochenende und der Gedanke: Alles wird am Ende gut, ist es nicht gut, ist es noch nicht das Ende...
Mittwoch, 23. September 2015
Was wirklich beruhigend ist
...wenn Ärzte aus dem KH anrufen und mitteilen, dass man mal eben beim Patienten eine große, spezielle Operation vornimmt, sich die Angehörigen aber keine Gedanken machen sollen. Dann eine Stunde später, auf Station, die leitende Stationsdingsbums den Angehörigen sagt, dass der Patient doch auf Intensiv liegt und es eine Operation wie vom Arzt am Telefon angekündigt, gar nicht gibt. (nein es handelt sich nicht um einen Angehörigen von mir, aber ich bekomme es gerade sehr nah mit) und das Weißkittelkonsortium sich nicht erbarmt zu einem Patientengespräch geschweige denn dazu, den Inhaber der Patientenvollmacht aufzuklären.
...wenn man dann durch Zufall am gleichen Tag einen Termin bei einem Facharzt hat, der eben genau in dem Bereich behandelt, weswegen o. g. Person im KH liegt und dieser Fachtrottel einem mitteilt, dass die angeforderte Untersuchung des Hausarztes nicht ausreicht. Und wenn die ausführliche Untersuchung, notwendig ist und man (ich) den Fachtrottel wegen Kunstfehler verklagen könnte, wenn denn dann doch mehr wäre als das was vom Hausarzt vermutete. "Frau Gold sie sind eigentlich zu jung für einen schlimmeren Befund aber mit 41 könnten sie zu den wenigen gehören, die dennoch betroffen sind und dann kann man ihnen jetzt noch helfen. Aber wir zwingen natürlich niemanden zu dieser Untersuchung..." - ja ne is klar! Geh ich also wegen einer Bagatelle zum FA, der diese eigentlich behandeln soll, komme ich mit einem großen Untersuchungstermin inkl. Narkose und der Panikmache durch den Weißkittel es könnte ja auch ein bösartiges Schalentier sein zurück.
...wenn man jemanden grüßt, von der betreffenden Person angeschaut wird, diese einen offensichtlich absichtlich übersieht und man genau weiß, dass man sich korrekt verhalten hat, aber diese Person nicht damit klar kommt, dass sie nicht der Mittelpunkt der Goldenen Welt ist.
Ja dann ist es wirklich beruhigend zu Wissen, dass die Welt sich auch morgen noch weiter dreht.
Ach nein da kommt ja noch so ein Komet.
Na soll er kommen. Ich kann ja mit dem Schwarzen, welcher vor dem großen Gleishaus heute vor lauter Freude, dass der Chef aus dem Bayernland zurückgekommen ist, nicht mehr anspringen wollte, schnell weg fahren, denn es ist beruhigend, wenn man (ich) seit Jahren die Gelben Engel unterstützt, die dann trotz angegebener Wartezeit von 90 Minuten nach 45 Minuten vor Ort sind und schnell und unkompliziert helfen.
Hab ich was vergessen?
Nicht wirklich, aber ausgelassen, ich will Euch ja nicht beunruhigen ;)
...wenn man dann durch Zufall am gleichen Tag einen Termin bei einem Facharzt hat, der eben genau in dem Bereich behandelt, weswegen o. g. Person im KH liegt und dieser Fachtrottel einem mitteilt, dass die angeforderte Untersuchung des Hausarztes nicht ausreicht. Und wenn die ausführliche Untersuchung, notwendig ist und man (ich) den Fachtrottel wegen Kunstfehler verklagen könnte, wenn denn dann doch mehr wäre als das was vom Hausarzt vermutete. "Frau Gold sie sind eigentlich zu jung für einen schlimmeren Befund aber mit 41 könnten sie zu den wenigen gehören, die dennoch betroffen sind und dann kann man ihnen jetzt noch helfen. Aber wir zwingen natürlich niemanden zu dieser Untersuchung..." - ja ne is klar! Geh ich also wegen einer Bagatelle zum FA, der diese eigentlich behandeln soll, komme ich mit einem großen Untersuchungstermin inkl. Narkose und der Panikmache durch den Weißkittel es könnte ja auch ein bösartiges Schalentier sein zurück.
...wenn man jemanden grüßt, von der betreffenden Person angeschaut wird, diese einen offensichtlich absichtlich übersieht und man genau weiß, dass man sich korrekt verhalten hat, aber diese Person nicht damit klar kommt, dass sie nicht der Mittelpunkt der Goldenen Welt ist.
Ja dann ist es wirklich beruhigend zu Wissen, dass die Welt sich auch morgen noch weiter dreht.
Ach nein da kommt ja noch so ein Komet.
Na soll er kommen. Ich kann ja mit dem Schwarzen, welcher vor dem großen Gleishaus heute vor lauter Freude, dass der Chef aus dem Bayernland zurückgekommen ist, nicht mehr anspringen wollte, schnell weg fahren, denn es ist beruhigend, wenn man (ich) seit Jahren die Gelben Engel unterstützt, die dann trotz angegebener Wartezeit von 90 Minuten nach 45 Minuten vor Ort sind und schnell und unkompliziert helfen.
Hab ich was vergessen?
Nicht wirklich, aber ausgelassen, ich will Euch ja nicht beunruhigen ;)
Montag, 8. Dezember 2014
So nah liegt alles beieinander
Eigentlich wollte ich gerade noch meine E-Mails abrufen und für Freunde eben etwas in ihre Webseite einpflegen. Es ist zwei Uhr.
Eigentlich war ich bis eben noch sehr gut gelaunt und glücklich. Jetzt sitze ich hier voller Sorgen. Das Posting von heute Vormittag habe ich gerade in die Entwürfe geschoben, Helma, Dein Kommentar ist angekommen, ich werde es irgendwann wieder veröffentlichen)
Ein sehr guter Freund, der nicht mehr der jüngste ist, hatte heute morgen einen Herzinfarkt und hat sich beim Sturz sehr schwer verletzt ich hoffe das er wieder gesund wird. Alte Bilder kommen hoch und da es zu spät ist anzurufen, bleibt mir nur warten und hoffen bis morgen.
SCHEISSE
Nachtrag um 12.22Uhr
Gerade kam eine Teilentwarnung. Er ist schwer gestürzt und er muss aus diesem Grund diese Woche noch mindestens zweimal operiert werden, aber er ist wach und zumindest bis 12 Uhr kam kein Nachinfarkt. Es scheint als ob sein Schutzengel ganze Arbeit geleistet hat.
ERLEICHTERT
Eigentlich war ich bis eben noch sehr gut gelaunt und glücklich. Jetzt sitze ich hier voller Sorgen. Das Posting von heute Vormittag habe ich gerade in die Entwürfe geschoben, Helma, Dein Kommentar ist angekommen, ich werde es irgendwann wieder veröffentlichen)
Ein sehr guter Freund, der nicht mehr der jüngste ist, hatte heute morgen einen Herzinfarkt und hat sich beim Sturz sehr schwer verletzt ich hoffe das er wieder gesund wird. Alte Bilder kommen hoch und da es zu spät ist anzurufen, bleibt mir nur warten und hoffen bis morgen.
SCHEISSE
Nachtrag um 12.22Uhr
Gerade kam eine Teilentwarnung. Er ist schwer gestürzt und er muss aus diesem Grund diese Woche noch mindestens zweimal operiert werden, aber er ist wach und zumindest bis 12 Uhr kam kein Nachinfarkt. Es scheint als ob sein Schutzengel ganze Arbeit geleistet hat.
ERLEICHTERT
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