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Dienstag, 25. Dezember 2018

Frohe Weihnachten


Ich wünsche Euch frohe Weihnachten.
Habt eine schöne Zeit mit Euren Liebsten.
Ein kleiner Rückblick auf 2018




Mittwoch, 27. Dezember 2017

Galloway und Weihnachtsblues

Galloway I

Unser entspannt in die Feiertage startete mit etwas Zeitverschiebung und Trubel:

Warum auch immer, Samstag morgen um 3.00 Uhr hatte ich das dringende Bedürfnis meine Geschäftsmails zu lesen. (Wahrscheinlich ist die Verbindung zur Chefin auch ohne Technik vorhanden, anders lässt es sich nicht erklären, denn das war das erste mal seit ich hier arbeite, dass ich mitten in der Nacht auf die Idee gekommen bin) und siehe da, im Vorweihnachtstrubel war etwas schief gelaufen, dass vor den Feiertage noch repariert werden musste. 

Herr Gold "durfte" also vor dem letzten Bummeleinkauf noch etwa zwei Stunden Homeofficen und dann mit dem Kunden telefonieren, der sich sehr freute, dass wir noch erreichbar waren und das Problem gefixed wurde.

Die kleinen Einkäufe waren für uns entspannt und dann konnte es losgehen. Die Vermieter luden noch zu Kaffee und Kuchen am 1. Feiertag ein.

Da wir uns ja in diesem Jahr gegen Gustav entschieden haben gab es Heilig Abend Galloway-Hüfte vom hiesigen Bauernhofladen. Sehr schön geschnitten, bestens gewachsen, ein klein wenig habe ich mich noch gewundert, dass es doch sehr gering gemasert war. Die Vorspeise war schon sehr gut und Herr Gold und ich hatten richtig HUNGER.
Eine würzig, leichte Pfeffer-Sahnesosse, Kartoffeln und Gemüse waren soweit fertig. Die Steaks 3 Minuten von jeder Seite gebraten und dann zum Ruhen noch kurz in Alu in den Backofen gewandert. Die Teller angerichtet, angestoßen, Frohe Weihnachten gewünscht und das Stück Fleisch angeschnitten und nur noch SCHEISSE gesagt und gedacht.

Kennst du das, wenn du essen bist und dein Steak statt medium/rare trocken/durch serviert wird? Kennst du dieses Gefühl beim Schneiden des Fleisches? Genau so fühlte es sich an, aber es war rosa mit rare Kern. Herr Gold und ich haben nach dem ersten Bissen, dann das Fleisch weggepackt und uns auf die Beilagen konzentriert. Gelacht und beschlossen, das wir uns darum heute kümmern.

Der Weihnachtsblues

Ich  habe ja gestern schon geschrieben, dass ich wir nun beide im Tierschutz aktiv sind. Herr Gold im handwerklichen Bereich und ich mehr im Orgabereich. Da die zwei Hauptakteurinnen des Vereins, 24 Std. die Tiere in ihrem Zuhause (ein großer Resthof mit wunderbarem, gesicherten Außengelände)  betreuen, wenig Zeit für den nebensächlichen Schriftkram, die Betreuung der Facebookseite und der Webseite haben, lag es nah, dass ich das übernehme. Und da beiden die Zeit fehlt die Erstgespräche und Anfragen  zu beantworten habe ich das ebenfalls übernommen. So trudelt also zwischendurch immer mal wieder eine Anfrage rein. Seit Oktober sind 4 neue Hunde aufgenommen worden wobei nur einer davon definitiv ein Gnadenhofhund ist, die anderen drei können, sofern sich geeignete Menschen finden noch umziehen.

Alle Anfragen für Aufnahmehunde landen also zunächst bei mir. Nennt mich Türsteherin ;).

So kam es dann, dass Montagabend um 21.38 mein Handy piepte mit "Nachrichten auf FB". Der Inhalt der ersten Nachricht war "Ich brauche bis morgen einen Platz für einen Doggenmischling (3 Jahre), sonst kommt er Mittwoch ins Tierheim und das wird er nicht überleben."

Ich antwortete mit der Bitte man möge doch etwas mehr erzählen und auch warum der Hund sofort weg muss. Meine Bitte wurde mit "können wir das telefonisch klären" beantwortet und man gab mir auch eine Telefonnummer unter der ich 21.50 Uhr sofort jemanden erreichte.

Eine junge Frau, hysterisch, schreiend, heulend und kaum zu verstehen ging ran und klagte ihr Leid, dass sie ja alles getan hätte, aber die Welt und die Vermieter und und und ...- bereits in dem Moment dachte ich schon an Weihnachtsblues.

Als ich sie dann endlich so weit hatte, dass sie verständlich erzählen konnte, war es 22.15 Uhr. Sie erzählte eine Story die sehr fragwürdig war, dann das der Hund ja gar nicht mehr bei ihr sei, dieser aber sofort von ihr zu uns gebracht werden könnte, inkl, aller Papiere. Wir müssten ihn nur nehmen, das sie davon ausgeht, das sie dann täglich zum Gassi gehen kommen kann und der Hund so die Bindung zu ihr hält, aber sie für Futter und Unterbringung nichts zahlt und auch eine Vermittlung nur dann stattfinden könnte wenn sie damit einverstanden wäre. Der Hund wäre ein Traum, super sozial, bestens ausgebildet aber einen Beschützerinstinkt und dieser wäre auch am heutigen Tag rausgekommen und nun müsse er eben dort wo er sei sofort weg oder eben Mittwoch ins Tierheim. (grob zusammengefasst). Gleichzeitig erfuhr ich noch über ihre soziales Umfeld, ihren Job und einiges mehr. Der Hunde habe aber den Besuch nur angeknurrt, im Verlauf des Gespräches wurde dann aus dem Knurren ein Abschnappen und etwas später dann ein Verletzungsbiss mit genähter Wunde...

Ich sicherte ihr zu, dass ich mich Dienstagvormittag bei ihr melde und wir dann einige Möglichkeiten zur Verfügung haben, denn was sicher nicht geht ist, das wir in diesem Jahr noch einen Hund aufnehmen, der eigentlich nicht zu unserer Zielgruppe gehört. Denn auch wir haben durch die Vorgaben vom Vet-Amt Beschränkungen, sodass wir noch drei Plätze frei haben und diese sind bis zum Ausbau, der im Frühjahr beendet sein wird, derzeit nur für absolute Oldie-Notfälle reserviert.

Mittlerweile war es 22.45 Uhr und ich hielt Rücksprache mit den Vereinsmädels und wir waren uns sofort einig, dass wir die möglichen Hilfestellungen mit einem sehr guten Tierheim in der Nähe sowie entsprechenden Verteilerlisten zur Verfügung stellen können, mehr aber eben nicht.

Dienstagmorgen: Mein erster Anruf wurde nicht beantwortet. Der zweite auch nicht. Gut Hilfe dränge ich nicht auf. 22.35 Uhr mein Handy klingelt, ich gehe ran "ja ich hatte über Tag, heul-schrei-schluchz- keine Zeit, Verwandte bla, aber wann kann ich den Hund denn nun endlich abholen und zu euch bringen, schluchz, schrei

Die möglichen Hilfen, die ich angeboten habe, wurden abgelehnt und ich bin nun daran schuld, wenn der Hund im Tierheim eingeht und dort totgespritzt wird. Die weniger netten Wünsche, die ich zu hören bekam, hätten mich als Frau Gold privat sofort dazu veranlasst aufzulegen, aber gut ich bin ja die Stimme des Vereins, also freundlich weiter bis sie dann noch ausfallender wurde und ich ihr und dem Hund alles gute gewünscht und aufgelegt habe.

Nach den wenigen Monaten im aktiven Tierschutz, bin ich mittlerweile, was sogenannte Notfälle angeht, sehr skeptisch. Besonders dann, wenn andere "Vereine" oder "Orgas" mal eben einen Hund aus dem Ausland unterbringen wollen, weil ein angeblicher Pflegeplatz abgesprungen ist...Aber dazu in der nächsten Zeit mal ausführlicher

Galloway II

Nachdem dann heute morgen der nette Techniker von Siemens vor Ort war, denn die Spülma hatte einen Fehler, den man nicht selbst beheben konnte (es werden in diesen Geräten keine Sicherungen mehr verbaut und wenn so ein Magnetventil defekt ist, zerschießt es auch direkt die elektronische Steuerung)  und sie nun wieder funktioniert, waren wir dann beim Bauernhofladen. Herr Blond hat nämlich nur einen Teil des Fleisches am 1. Feiertag zum Frühstück bekommen und den zweiten Teil hatte ich für die Begutachtung des Fachmannes aufbewahrt. Uiuiui, war ihm das peinlich. Die Erklärung ob es nun falsch gelegter Braten war oder aber das arme Tier beim Schlachten doch zu viel Stress hatte und damit das Fleisch nicht "entspannte" war ihm nicht genug, er lies uns nicht gehen ohne ein großes Paket frisch marinierter Hüftsteaks, die wir dann heute genießen werden.

Herr Gold und ich hatten eigentlich nur das Anliegen, den Fehler mitzuteilen und zu warnen, dass da noch mehr Kunden kommen könnten und vor allem Kunden, die das nicht so entspannt genommen haben wie wir. Ganz ehrlich hätte ich auch nicht so entspannt reagiert, wenn wir Besuch gehabt hätten...

Und bei euch, wie waren eure Feiertage?

Bevor die Fragen kommen was es an Geschenken gab: Im November einen Holzzaun für Herrn Blond, sodass er nun endlich ohne Schleppe im Garten verweilen kann. Für Herrn Gold im gesamten Dezember sehr viele "Kleinigkeiten" und im Januar kommt noch die Ausstattung für den Kettensägenschein inkl. Kettensäge. Für mich gab es ebenfalls im Dezember Kleinigkeiten und Heiligabend noch Mädchenzeug. Im Februar dann ein paar Tage in der Stadt mit K in sehr schönen Hotels...

Dienstag, 20. Dezember 2016

Bio!?!

Hach, es ist ja so schön, hier auf dem Land.

Bio überall.


Frohen Mutes habe ich also letzte Woche direkt unseren Festtagsbraten Gunter Gans bestellt um ihn heute auf dem Biohof abzuholen.

Da ich doch ein wenig spät dran war, konnte man mir nur noch einen TK Gunter, aber BIO anbieten, den ich dann auch geordert habe. Preislich konnte man mir noch keinen kg/Preis nennen, aber es wäre nicht so teuer.

Ok, also bin ich dann eben in freudiger Erwartung, Gunter endlich in die Arme schließen zu können, zum Biohofladen gefahren.

Gunter wartete schon auf mich und wurde von der freundlichen Verkäuferin zunächst auf die Waage gelegt knapp 6kg. Uiuiui, ich hatte mit 4,5 gerechnet. Aber ok wir können ja die Reste einfrieren. 

Und dann tippte sie wie wild auf dem Bedienfeld rum und schaute mich dann sehr fragend an. Ich bin mir ja noch nicht sicher, ob sie den richtigen kg/Preis eingetippt hat oder ob sie evtl. einen Gunter zu wenig hatten, oder ich vielleicht das Datum verwechselt habe und wir heute den 01.04. haben, jedenfalls lachte mich da eine dreistellige Summe an, die nur ein Fehler sein konnte. 

Ich schluckte, habe wohl auch die Farbe gewechselt und stotterte  nur ein "huuuunddert dreiß(t)ig Euro" durch den Kopf schoß mir 260 Mark die haben doch nen Knall, für das Geld geh ich mit Herrn Gold an zwei Tagen aber gar fürstlich essen.

"Ich muss mal eben Rücksprache halten" was haben wir nur in Zeiten vor dem Handy gemacht? 

"Hallo Herr Gold, ich will gerade Gunter abholen, Du der wiegt knapp 6kg und wurde mit speziellem Goldsubstrat gefüttert, die Federn liegen auch bei und er glänzt auch goldig und kostet hunnertdreistigeuronen, nuschelnuschel." 

Stille am anderen Ende, nichts als stille. 

"Herr Gold?"

"Ähm ja, sieht er gut aus? Der ist doch noch warm oder? Willst Du den? Für den Preis? Mit was haben die den gefüttert? Wurde der im Haus gehalten und täglich massiert?"

"Nein, ähm weiß nicht, ok hab ich mir gedacht, ja seh ich auch so" 

Die freundliche Verkäuferin kam wieder in den Verkaufsraum und ich habe Gunter zugewunken und mich von ihm verabschiedet. 

Im Ernst für das Geld essen wir mindestens 2 Wochen und ganz sicher nicht ein oder zwei Abende. Ich mag Bio und Bauern und lokale Betriebe, aber da hört auch bei mir die Unterstützung auf.  

Eine knappe halbe Stunde später habe ich Gunter Gans Ganz im Auto. Das ist der Cousin von Gunter und aus einer nicht so tollen Familie. Bei denen wird Hafer und so Zeugs gefressen, auch sind seine Daunen nicht in einem extra Steppmantel beigelegt, aber er ist auch aus Niedersachsen, durfte auch im Freiland aufwachsen und hat einen Bruchteil Ablöse gekostet. Gut er ist halt kein von Bio, aber das interessiert unseren Backofen sowieso nicht. 

 

Montag, 5. Dezember 2016

4. Weihnachtsmarkt

in diesem Jahr. Das ist für Herrn Gold und mich schon ein Rekord. An zwei Wochenenden hintereinander auf dem dritten Weihnachtsmarkt und alle waren sie so unterschiedlich.

1. Markt und zugleich der größte Mittelalterweihnachtsmarkt den ich je im Norden gesehen habe. röchel, hust   
Die Bundesstraße wurde dafür gesperrt. Die Buden wurden aber nicht mehr dadurch. Auf 500m Bundesstraße 6 Buden, viele Menschen und auf dem Markt dann das Mittelalter. 7 Buden und die Preise aus der Zukunft. Holla die Waldfee. Aber schön war es trotzdem und vor allem so angenehme Leute, keine Drängeln, kein Schubbsen und irgendwie kam schon vorweihnachtliche Stimmung auf. Herr Gold und ich haben es mit dem Blonden genossen.

2. Markt in der Unistadt
Herr K. war seit Mittwoch hier und so haben wir uns Freitag mit Herrn Blond in die Unistadt zum Bummeln aufgemacht. Einkaufen mit Herrn Blond ist super. "Leg dich hin, warte" und er bleibt zwischen Jeans und Pullis liegen, beobachtet ganz genau wohin ich gehe, aber bewegt sich keinen Millimeter, während ich die Klamotten dem Herrn K. in die Umkleide reiche. Stundenlang, egal ob Klamotten oder Schuhe, Herr Blond sitzt oder liegt und wird von allen bewundert aber nicht angefasst.

Der Markt war recht groß, abwechslungsreich, nicht zu voll und wir konnten wirklich schön in Ruhe schlendern, Kaffee trinken, quatschen und den Tag genießen.

3. Markt am Meer
Wir mögen dieses kleine Fischerdorf, den Hafen, das Fischrestaurant, die kleinen Läden. Also war klar, dass wir mit Herrn K. in dieses kleine Nest fahren, ist ja Weihnachtsmarkt da. Der Weihnachtsmarkt trumpfte mit vielen Fress- und Saufbuden und drei, ja genau drei Verkaufsständen Handschuhe und Mützen, Schmuck und Fisch.

Die Live Musik war nett, den Chor hatten wir verpasst, etwas leisere aber richtige Töne wären vielleicht auch schön gewesen, aber irgendwie war es dennoch so schööööön und Herr Gold bekam seine Muscheln, Herr K. und ich den Fisch, womit ich meine Fischration fürs Jahr gegessen habe. Kuschelig, weihnachtlich war es.

4. Markt in der Großstadt
Ach nö, ach wirklich nicht. Klar es gibt massig Stände mit massig Kram, massig Fressbuden und Saufstände aber irgendwie sind die Leute so gestresst, man wird geschoben, geschubbst, der Blonde war mit uns Menschen ebenfalls gestresst, trinken oder essen will ich an so einem Ort auch nichts, also lieber wieder die Kleinen Märkte mit entspannten Menschen.


Montag, 23. Dezember 2013

Hab ich was verpasst?

7.15 Uhr am 23.12.2013 ich komme aus der Dusche, schlüpfe in den Bademantel, kippe das Badfenster und höre die Vögel wie im Sommer zwitschern.  Es ist noch dunkel, ich muss mich täuschen.

Kurz überlegt, wir haben doch heute den 23.12.2013? Ein Tag vor Weihnachten? Diese Zeit die man im Allgemeinen Winter nennt?

Dieser Klimazustand mit Eis, Schnee, hungrigen Vögeln, denen es zu kalt ist zum Singen geschweige denn zum Balzen und Vögeln.

Um 8.15 ist es komplett hell und ich schaue aus dem Fenster auf das Nachbargelände und traue meinen Augen nicht. Die Forsythien blühen. 

Ich weiß sowas wie Weihnachten hat man in sich oder eben auch nicht, egal wo man auf der Welt ist usw. Aber ganz ehrlich ich bin mit Schneeweihnachten aufgewachsen und wenn schon kein Schnee dann bitte wenigstens kalt, es kann doch nicht sein, das selbst in dieser Jahreszeit die Stechmücken fliegen.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Ein komischer Tag geht zu Ende

- Der Geburtstag von Herrn A. war der Anfang vor knapp 24 Stunden.

- Der Tag im Büro ist mit "Jahresendzeitsstimmungswahnsinn" sehr gut beschrieben, wobei ich mir die Frage stelle ob da nicht auch etwas "langsamdrehstdudurchderladenschafftdich" drin ist.

- Das ich wieder einmal auf die Hinterhältigkeit in Person reingefallen bin und mich auch noch zur Verteidigung selbiger hinreißen hab lassen frisst übel an mir.

- Herr D. hat sich heute offiziell das Jawort gegeben und ist damit hoffentlich endlich mit stalken fertig und ich habe Ruhe.

- Der Weg zur Geburtstagsfeier im Kleinen war gefährlich undhat mir endlich die Augen geöffnet, ich weiß jetzt wie eine typisch blonde Friseuse zu einem IQ kommt: sie fährt das hier (der mag zwar flach sein, aber er traf so dermaßen zu)

- Die Feier war angenehm bis auf, ach lassen wir das, vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, vielleicht sollte ich darüber mal schlafen, weil ich das alles nur geträumt habe

- Der Heimweg war entspannt.

- Die Nachrichten von einer Person geben ein gutes Gefühl

- Die Nachrichten von anderen Personen hingegen verwirren mich.

Jetzt habe ich kalte Hände und sollte dringend ins Bett gehen, morgen wird ein langer Tag immerhin wartet die Jahresendzeitabschlussfeierwirsindallesupi auf mich, die ich, es muss hier noch mal betont werden, gemieden hätte, wären da nicht vier Menschen die mir wirklich wichtig sind und denen ich damit auch danken will, das sie mich immer mit einem lächelnden Auge das ganze Jahr ertragen und mir so vieles durchgehen lassen.

Achja, das Thema RACK kommt in den nächsten Tagen noch und vielleicht auch noch das ein oder andere. Im Moment gibt es vieles zu berichten und was ich noch sagen wollte:

ick freu mir auf Bärlin und den Januar ganz besonders, denn da hat jemand wirklich [zensiert] Geburtstag und das Geburtstagsgeschenk hab ich schon :-D

Freitag, 6. Dezember 2013

Nikolaus


„Die Schuhe bleiben in diesem Jahr leer“ – das Spiel spielt Herr U. nun das neunte Mal mit mir.

Eigentlich müsste er wissen das ich als seine Nikolausiene mich nicht an diese Vorgaben halte.

Der Adzvenzkalendär hängt doch auch an der Wand. Gut die Füllung der kleinen Beutel habe ich unterlassen – wie hätte ich da auch die großen Teepackungen oder Tabakdosen reinbekommen sollen? – dafür hängen die täglichen kleinen Dinge an dem Kalender. Hat den Vorteil das die ganze Weihnachtszeit die Deko erhalten bleibt und nicht zerrupft wird.

Seine Freude heute morgen, das sich der Stiefel dann doch gefüllt hat war wunderschön. Hach ich mag die Vorbereiter-verschenkerei.

Die Seifenstücke im Büro haben auch bei allen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Also bin ich zufrieden. Naja nicht ganz ich würde jetzt gerne noch ein zufriedenes sattes Lächeln in das Gesicht des Nikolauses zaubern^^ - wie kann frau eigentlich nur so rattig sein.