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Samstag, 8. Oktober 2016

Wieder da

ist der Herr Gold. Seit gestern abend. Mit Firmenwagen und Rüsselpest.

Letzteres hätte er ja gerne im Norden lassen können, aber nein, er hat sie mir dann heute Nacht direkt geschenkt.

Ich bin froh, dass wir nun eine ganze Woche und einen Tag gemeinsam haben, irgendwie hat er mir in den vier Tagen mehr gefehlt als wenn er sonst 14 Tage, ohne mich, im Urlaub war.

Das neue Auto, steht auf unserem Parkplatz in der TG und unser Auto ein paar Meter weiter auf einem anderen Platz und, wie schon gedacht, wurde ich heute direkt angesprochen, wem denn das Auto auf unserem Stellplatz gehört, ob ich die Person kenne, ob ich das schon gemeldet habe.

Die Antwort war immer gleich "ja kenn ich, ist Besuch" - Ich hab so gar keine Lust fremden Menschen hier zu erklären wem das Auto ist und warum es da steht.

Der Wagen ist übrigens dezent mit Werbung der neuen Firma verziert und da man ja in der alten Firma ein Riesentheater macht, das Herr Gold ggf. eventuell in diese Firma wechseln wird, bin ich gespannt wie die Reaktionen von Montag bis Donnerstag, ausfallen wenn er mit eben genau diesem Fahrzeug vor die Firma fahren wird.

Nicht, dass die neue Firma direkte Konkurrenz oder direkte Mitbewerber sind, aber in der jetzigen Firma hegt die kfm GL einen kleinen persönlichen Groll gegen die neue Firma bzw. deren Geschäftsleitung tja, der darf dann ab nächste Woche noch mehr wachsen.

Freitag, 18. Juli 2014

Vergangenheit und Gegenwart im Anstaltsleben

Vergangenheit:

Ich kann sagen, das ich mich niemals großartig um einen Anstaltsplatz bewerben musste. Ich schrieb den üblichen Standard oder habe angerufen, wurde eingeladen und konnte die Aufnahmepapiere unterschreiben.

Innerhalb von kurzer Zeit habe ich mich innerhalb der Anstalten hochgearbeitet und war ganz zufrieden. Bis auf ein einziges Mal, habe ich die Entlassungspapiere beantragt und ich habe die Anstalten gerne besucht.

Bei diesem einen Mal musste ich meine
Meinung sagen, gut ich hätte sie diplomatischer 
verpacken können, aber ich konnte wenigstens
weiterhin in den Spiegel schauen, auch wenn es 
der beste Anstaltsplatz ever war.

Stimmt nicht ganz, mit der letzten Anstalt sind es zwei die mich gebeten haben eine neue Anstalt zu suchen. Die letzte Anstalt hat mich schon einige Nerven gekostet, viel Schlaf und ganz sicher mehr als ein graues Haar verursacht und auch hier wurde ich gebeten mir einen anderen Behandler zu suchen.

Gut, passiert und ich bin wirklich glücklich, dass ich diese Anstalt los bin. Wenn auch einige Anstaltsinsassen fehlen.

Gegenwart:

Die Vermittlungsstelle für Anstalten hat mich, trotz dessen, das ich noch bis einschließlich Juli im Anstaltsurlaub bin seit April auf dem Zettel.

Man  könnte auch sagen auf der Abschussliste. 
Zweimal die Woche seit Juni Krabbelgruppe, die 
ich bisher erfolgreich umgangen habe und fast täglich
Anstaltsvorschläge, die ich bis auf drei alle abgelehnt habe. 

Ich gebe zu ich habe mich bei diesen drei Anstaltsvorschlägen nicht mit Hingabe unterworfen, ganz im Gegenteil. Ich habe Entlohnungsvorschläge gemacht, bei denen ich selbst beim Tippen rot wurde und auch sonst einiges gefordert.

Gerade eben ruft mich der Anstaltsleiter an, bei dem ich am wenigsten mit einer positiven Reaktion gerechnet hätte. Er möchte mich sehen, gerne in seine Anstalt aufnehmen und bietet mir ein wunderbar, kuscheliges, Comfortbettchen, bei freier Logis mit einem umfassenden Verwöhnprogramm an.

Und da ich ja nicht als bedürftig erscheinen möchte, habe ich ihm angeboten das wir uns nächste Woche zu einem Blind Date in seiner Anstalt treffen. Er war begeistert, freut sich auf mich und bietet mir, dafür das ich ihn ab Mitte August regelmässig konsultiere einen jährlichen Betrag bei dem ich mich frage ob es sich wirklich um eine anständige Anstalt oder eine zwielichtige Einrichtung handelt...

Ich werde berichten.

Montag, 23. Juni 2014

Nuschelndes Gold

Ich brauche einen Logopäden.

Warum? Folgendes Gespräch vor 1,5 Wochen:

Frau Gold: Ich möchte diesen braunen Tisch kaufen mit Glasplatten hatte ich bisher nur schlechte Erfahrung und sowas kommt mir nicht mehr ins Haus.

Gegenüber: Ja, ich verstehe schon, das Sie Glasplatten nicht mögen, aber mit so einer Glasplatte werden Sie vielmehr Spass haben.

Frau Gold: Nein! Keine Glasplatte!

Gegenüber: Der braune Tisch passt nicht, die Glasplatte ist viel schöner.

Frau Gold: Es ist mir gelinde gesagt SCHEISS EGAL ob SIE die GLASPLATTE schöner finden. ICH NEHME DEN BRAUNEN TISCH!

Gegenüber: Na da SIE sich ja nicht entscheiden können, werden SIE ab nächste Woche erstmal eine Anstalt besuchen, in denen man Ihnen helfen wird Ihre Wege zu finden.

Frau Gold: Sagen Sie mal was ist an "NEIN UND MEINE WAHL STEHT FEST! Schwer zu begreifen?

Gegenüber: Hier sind die Unterlagen.

Gerade eben kommen mit der Post weitere Unterlagen und die Bescheinigung für die morgige Tagesveranstaltung in einer Anstalt.

Das wird sehr lustig werden! SEHR LUSTIG! Da will man der Frau Gold zeigen wie sie ihren Weg findet indem man ihr beibringt wie man mit 10 Fingern blind schreibt - oder hab ich da was falsch verstanden und soll ich da morgen die Anstaltsleitung übernehmen?

OHHHH, das wird lustig, denn ich habe ja rein rechtlich, da ich ja noch Anstaltsinsasse in einer anderen Anstalt bin, gar kein Anrecht auf die morgige Veranstaltung.

Ich fühle mich gerade verarscht. Wenn morgen ähnliche Kommunikationsprobleme auftreten, bin ich im Anschluss direkt in einem Sprachzentrum...Wobei, es könnte morgen sehr laut werden ^^. Solltet Ihr also aus dem Rheinland morgen Schallwellen empfangen: das war ich ;)

Mittwoch, 4. Juni 2014

Mal eben zwischendurch

- Dank intelligenter Tools, fällt es leicht Entlassungspapiere ohne versteckte Hinweise zu erstellen. - check, nun dürfen sich die Rechtsberater wieder unterhalten.

- Mein neues Hobby, "Frau Gold hilft die Welt ein bisschen besser zu machen" nimmt Formen an.
Dazu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt etwas mehr.

-  Die Suche nach einem neuen Therapieplatz in einer Anstalt läuft schleppend, mag aber auch daran liegen, dass ich noch gar nicht so richtig weiß in welche Art der Therapieform ich gehen möchte. Eigentlich würde ich ja auch gerne das Hobby leben, aber wer sorgt dann für den Unterhalt?
Auf diesem Weg, dürfen sich gerne 95 jährige
 gut situierte Rentner ohne Erben bewerben, 
wir finden sicher eine Möglichkeit wie ich an das Geld komme.

- Ich befinde mich seit ein paar Tagen in einem Zwiespalt, den ich derzeit nicht lösen kann. Denn es gibt Tatsachen, die kann man nicht ungeschehen machen und mit wenigen Handlungen kann so ziemlich alles zerstört werden, worauf ich vertraut habe.
Ja, sehr kryptisch, aber solange der Zwiespalt vorhanden ist, bleibt es so.

- Vielleicht gibt es bald einen Grund für eine große Feier.

- Wir möchten wieder ein Fellknäuel, allerdings muss erst mein Anstaltsleben geklärt sein. Vernunft geht vor.


Sonntag, 25. Mai 2014

Derzeit

ist irgendwie sehr viel Bewegung im Leben.

Einzig im Bezug auf eine neue Anstalt ist Stagnation, aber das liegt wohl auch sicher daran, dass ich mir selber Zeit lasse.

Meine Sozialhygiene funktioniert bestens und dazu wird auch von anderer Seite gut beigetragen. Die Frau des Vertrauens entwickelt sich immer mehr zu einem Menschen, bei dem ich mich frage, warum ich ihn nicht schon länger in mein Leben eintreten lies.

Herr U. geht mal wieder auf Tagung und ich werde wohl doch hinterherfahren. Ein paar schöne Tage werden uns gut tun, auch wenn das Wetter nicht gerade das verspricht, was ich mir unter schön vorstelle.

Hoffentlich reicht es für schöne Stunden in Bier-, Tier- und anderen Gärten.

Auf der Seite der Männerwelt gibt es nichts neues zu berichten - eigentlich schon -  aber manchmal spielt das Leben das Spiel "ich kenne die URL und lese mit" sodass ich hier meinem Namen Ehre machen werde und schweige...

Ansonsten joa alles palletti, eben wählen gewesen, dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft und einigen anderen Polizeilern anschließend eine E-Mail geschickt und nun bin ich mal gespannt, ob da Reaktionen kommen. Zuviel Hoffnung lege ich nicht rein, denn ich bin es ja gewohnt, dass Fragen, die ich via E-Mail stelle, nicht beantwortet werden - gehört für einige Personen wohl zu "ihrem guten Ton".

Dienstag, 1. April 2014

Magst Du Ungerechtigkeit?

Ich nicht.

Wobei ich verdammt lange Geduld habe und vieles hinnehme, wenn es um mich geht.

Geht es um andere reißt mir um einiges früher der Geduldsfaden. Ganz besonders dann, wenn man mir an den Karren pi... will und das auf dem Rücken von anderen versucht.

In den letzten Tagen ist der Geduldsfaden gefährlich dünn geworden, also ziehe ich jetzt Konsequenzen und das bevor ich mich vergesse...

Ich bin gespannt was C. morgen früh dazu sagen wird, wenn ich ihm gegenüber sitze.


Dienstag, 19. November 2013

Einsparungen

-15tsd. Euro Gehalt im Jahr für eine Mitarbeiterin, deren Arbeit auch von einer anderen übernommen werden kann. Das diese Mitarbeiterin 59 ist. Die Frau des ursprünglichen Firmeninhabers ist und sich in den letzten 10 Jahren manchesmal auf eigene Kosten den Arsch für den Laden aufgerissen hat spielt dabei natürlich keine Rolle.
-150 Euro Adventkranz und Weihnachtsleckereien inkl. Nikolausgeschenke für 50 Mitarbeiter
-100 Euro Osterdeko, Ostereier vor Ostern in den Küchen und einen Osterhasen für 40 Mitarbeiter
-150 Euro Dekokosten übers Jahr verteilt

So kommen wir noch nicht mal auf 16tsd. Euro Einsparungen im Jahr. Wahnsinn oder? Das rettet dieses Unternehmen sicher. Davon können noch nicht mal die unnötigen und absolut schwachsinnigen räumlichen Umbauten, die gerade Freitag beauftragt wurden bezahlt werden, aber ach ich hab ja keine Ahnung.

Das da unten seit 8 Wochen eine neue A-Klasse steht die nicht bewegt wird und gerade mal 350km gefahren wurde spielt dabei ebenso wenig eine Rolle wie die Tatsache das wir gleich wieder im Meeting das Spiel "wir sind alle so doll" geben, ich könnte KOTZEN.

Nachtrag:
Noch nicht mal den Anstand zu haben und der Mitarbeiterin für Ihre Arbeit zu danken. Geschweige denn zu sagen, das einem Leid tut, nein im gleichen Atemzug davon zu reden, das man in Anschluss noch Sekt säuft, weil es ja was zu feiern gibt, ist dann schon mehr als ein fester Schlag unter die Gürtellinie. Das hätte man wirklich anders machen können.

Die "frohe" Kunde, das ab 1.1. die Geschäftleitung, von zwei fachfremden Trotteln, die wöchentlich neu unter Beweis stellen, das sie besser Staubsauger verkaufen würden, übernommen wird, ist dann nur noch eine Randerscheinung bei der man darauf gefasst sein kann wer von beiden am Steuer sitzt, wenn das Ding mit Überschallgeschwindigkeit gegen die Wand gefahren wird. Aber das Kapital wird ja bereits ausgelagert in das neue Unternehmen, das noch nicht mal Tochter sein wird. Ein Schlem wer böses dabei denkt, sollte dieses Unternehmen doch eigentlich dafür sorgen, dass die eigentliche Mutter wieder auf die Bahn kommt.

Ich hab für heute den Kaffee wirklich komplett auf.


Dienstag, 2. Juli 2013

Mathematik

Liebe Frau Gold,

als Anlage erhalten Sie Daten aus den Jahren 2000-2011, die von der Firma XY erhoben wurden. Diese Daten wurden von Dr. Z auf einfache Art und Weise verglichen. Frau Gold, Sie machen das bitte noch mal und analysieren dann die Auswertung auf die gleiche Art wie Dr. Z.

Freundlichst die Anstaltsleitung

Ok, ich bin eine Frau. Ja, ich habe lange Fingernägel, ja ich bin auch manchmal Straßenköter BLOND. Ja, ich bin manchmal auch Wasserstoffblond, es gibt Leute die mir nachsagen ich sei doof, ABER :

Liebe Anstaltsleitung, 
ihr seid die ersten, die anscheinend glauben ich sei dumm. Ok, ihr wollt das Spiel -  ihr bekommt es. Gebt mir Zahlen und ich bereite sie Euch so glaubhaft auf, dass ihr anschließend denkt, der marode Laden könnte für 30 Mio. Gewinn verkauft werden. 

Wenn Ihr mich verarschen wollt, rechnet mit einer Antwort, mal sehen wer von uns beiden am Ende lacht...

Freundlichst 
Frau Gold


Dienstag, 28. Mai 2013

Vorsicht Gewitter

Wenn ich eins nicht leiden kann, dann solche Abläufe wie gerade, sie tragen wirklich dazu bei, dass ich kurz vor dem Explodieren stehe. Vor allem wenn man mir nicht zuhört und ich eine Sache mehr als dreimal wiederholen muss, bis sie beim Gegenüber in der Oberstube angekommen sind.

G: Warum kann ich XYZ nicht sehen?
Ich: Weil die GF festgelegt hat, dass wir damit nichts zu tun haben
G: Aber das haben wir schon immer
Ich: Nein haben wir nicht, das sind die Platinum, Gold und Diamant Produkte die wir bedienen. Silber gehört nicht zu unserem Aufgabengebiet.
G: Nein, das kann nicht sein
Ich: Es ist so, kommt durch den Preis der einkalkuliert wurde,
G: Ne aber sinnig ist das nicht, das kann nicht sein.
Ich: Wiederholung
G: Nein das kommt mir komisch vor
Ich: Wiederholung
G: Nein ....
Ich:  höre nicht mehr zu, singe im Innenohr "just give me a reason" und denke mir meinen Teil bis das Geblubber durch ist.

Jeder der mich auch nur etwas kennt, weiß genau, dass er jetzt besser aufhört 

Ich muss mich gerade zusammen reißen ... Wer verdammt noch mal macht diesen Sch..Job schon lang genug und kennt vor allem dieses Unternehmen, seine Eigenheiten und die Produkte? Sicher nicht das Frischfleisch, das nach einem Jahr noch nicht weiß wie die Produkte zusammengesetzt sind und die Firmensoftware nicht bedienen kann.
 (Anmerkung wir sprechen von 10 Produkten und einer 
Firmensoftware die nach einer Stunde jeder drauf haben
 kann -  nach einem Jahr sollte 
eine "Führungsunpersönlichkeit" das blind beten können)

Es ist Scheißegal was in irgendeiner Modellbeschreibung steht, wenn die Abteilung nicht einkalkuliert ist, dann ist das nicht unser Problem, ob wir das für sinnig halten oder nicht spielt keine Rolle.

Hachja es ist Dienstag, heute geh ich zum Friseur und ihr so?

Freitag, 26. April 2013

Homeoffice

auch mal ganz nett. Da der Kleine gerade mit seinen Gedärmen kämpft und alle halbe Stunde in den Garten möchte (merke: ein anständiger Hund pfurzt draussen) arbeite ich heute von Zuhause.

Ich war schon besonders kreativ und wie die Kleene so schön quiekt "plüschig" - wie sonst könnte ich "Prinzessin" und "würdig" in einen Satz packen, wo ich doch für meine doch recht klare und sachliche Darstellung der Dinge bekannt bin.

Nur mal so nebenbei: mir fehlt nicht der Hang zur Romantik oder gar der Plüschfaktor, auch greift bei mir das Kindchenschema - allerdings in ganz anderen Momenten als bei 90% der Geschlechtsgenossinen  ;)

Mittwoch, 17. April 2013

IrrenWelt

Da arbeitet nun ein Dipl. Betriebswirt als Cheftippse und Telefontypes, ein Dr. phil. geht Klinkenputzen, ein Matrose a.D.  sitzt am Schreibtisch und bastelt während der Sergt. a. D. mit PTBS nach Desert Storm, Afghanistan und Operation Enduring Freedom in Zukunft für unterschriebene Verträge sorgen wird. 

Zu den Personen als solches kann ich nichts sagen, denn sie sind mir alle unbekannt. Ihre Qualifikationen sprechen größtenteils für sich. Sie alle machen den Eindruck, als seien sie gestanden Menschen und wissen was sie tun bzw. vermitteln sie nicht gerade, dass sie den IQ eines Stück trockenen Weißbrots haben.  
Ich kenne die Anforderungen an ihre neuen Aufgabengebiete und frage mich, welche Qualifikation die neue Putzfrau haben wird. Dr. med. aber nur mit FA Urologie? 

Natürlich, jedem steht frei sich mit egal welchem Abschluss und Titel dafür zu bewerben, aber ich frage mich was eine Anstaltsleitung bewegt jemanden einzustellen, bei dessen Qualifikationen er von vorneherein davon ausgehen muss, dass diese Person unterfordert sein wird. Das Argument, man wolle den Personen eine Chance geben sich nach oben zu arbeiten, zieht nicht: Erstens gibt’s keine Positionen weiter oben und zweitens sind das keine Berufsstarter. 

Anderseits kann ich die Frage auch beantworten: der Rezeptionist, der die Zimmer verteilt, steht auf Titel, fremde Federn und so. Ist doch sowas von cool das Boot mit so viel unterschiedlichen Anstaltsinsassen zu füllen.
(Wieso schreibe ich heute eigentlich so viel über Boote und Wasser?). 

 Das in diesem Kontext ganz leise der Abgang desKombüsenchefs verkündet wird (mir ist heute wirklich Maritim) wird dabei zur Nebensache.  Ich finde es sehr schade seine Gerichte waren ehrlich, wenn auch manchmal nicht leicht zu verdauen, aber dabei nie schädlich. Der Einheitsbrei der nun von oben kommen kann macht mir nicht gerade viel Mut, besonders wenn ich sehe, dass die übrig gebliebenen Hilfsköche Gries nicht von Reis unterscheiden können…

Das als aktueller Stand aus der Anstaltswelt.