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Mittwoch, 6. Mai 2015

Wenn Du jemanden finanziell unterstützt, bist Du ein Opfer!

Schaust Du gerade genauso dämlich fragend, wie ich, als ich das gelesen habe?

Gut!

Kann man diese Aussage auch auf eine andere Art interpretieren:



Ist das jetzt Steuerrecht oder schlechte Ausdrucksweise vom Softwarehersteller?

Freitag, 18. Juli 2014

Vergangenheit und Gegenwart im Anstaltsleben

Vergangenheit:

Ich kann sagen, das ich mich niemals großartig um einen Anstaltsplatz bewerben musste. Ich schrieb den üblichen Standard oder habe angerufen, wurde eingeladen und konnte die Aufnahmepapiere unterschreiben.

Innerhalb von kurzer Zeit habe ich mich innerhalb der Anstalten hochgearbeitet und war ganz zufrieden. Bis auf ein einziges Mal, habe ich die Entlassungspapiere beantragt und ich habe die Anstalten gerne besucht.

Bei diesem einen Mal musste ich meine
Meinung sagen, gut ich hätte sie diplomatischer 
verpacken können, aber ich konnte wenigstens
weiterhin in den Spiegel schauen, auch wenn es 
der beste Anstaltsplatz ever war.

Stimmt nicht ganz, mit der letzten Anstalt sind es zwei die mich gebeten haben eine neue Anstalt zu suchen. Die letzte Anstalt hat mich schon einige Nerven gekostet, viel Schlaf und ganz sicher mehr als ein graues Haar verursacht und auch hier wurde ich gebeten mir einen anderen Behandler zu suchen.

Gut, passiert und ich bin wirklich glücklich, dass ich diese Anstalt los bin. Wenn auch einige Anstaltsinsassen fehlen.

Gegenwart:

Die Vermittlungsstelle für Anstalten hat mich, trotz dessen, das ich noch bis einschließlich Juli im Anstaltsurlaub bin seit April auf dem Zettel.

Man  könnte auch sagen auf der Abschussliste. 
Zweimal die Woche seit Juni Krabbelgruppe, die 
ich bisher erfolgreich umgangen habe und fast täglich
Anstaltsvorschläge, die ich bis auf drei alle abgelehnt habe. 

Ich gebe zu ich habe mich bei diesen drei Anstaltsvorschlägen nicht mit Hingabe unterworfen, ganz im Gegenteil. Ich habe Entlohnungsvorschläge gemacht, bei denen ich selbst beim Tippen rot wurde und auch sonst einiges gefordert.

Gerade eben ruft mich der Anstaltsleiter an, bei dem ich am wenigsten mit einer positiven Reaktion gerechnet hätte. Er möchte mich sehen, gerne in seine Anstalt aufnehmen und bietet mir ein wunderbar, kuscheliges, Comfortbettchen, bei freier Logis mit einem umfassenden Verwöhnprogramm an.

Und da ich ja nicht als bedürftig erscheinen möchte, habe ich ihm angeboten das wir uns nächste Woche zu einem Blind Date in seiner Anstalt treffen. Er war begeistert, freut sich auf mich und bietet mir, dafür das ich ihn ab Mitte August regelmässig konsultiere einen jährlichen Betrag bei dem ich mich frage ob es sich wirklich um eine anständige Anstalt oder eine zwielichtige Einrichtung handelt...

Ich werde berichten.

Montag, 14. Juli 2014

Vorhersehung

Vor der WM hatten wir folgendes Gespräch:

Frau Gold: Die werden Weltmeister.

Herr U.: Wie kommst Du darauf? Ich denke die steigen im Viertelfinale aus.

Frau Gold: Ganz einfach 1974 bin ich geboren, also das Jahr schlechthin. 1990 hat sich [zensiert da zu privat] zugetragen und in diesem Jahr ist das [zensiert da zu privat] zugetragen. Alles drei einschneidende Ereignisse in meinem Leben. Außerdem weißt Du doch, dass die Zahl 3 eine magische Zahl ist.

Herr U.: Ja ne is klar.

Gestern Abend:

Herr U.: Manchmal machst Du mir mit Deinen "Vorhersagen" Angst.

Schauen wir mal wann ich das nächste mal was vorhersage. Vielleicht sollte ich dann doch mal wetten :-D

Montag, 10. März 2014

Mu(h)mu(h) aufs Brot - was für eine Sauerei

Kennt Ihr sie, die guten Kamellen?

Davon gibt es jetzt die ultimative Brotaufstrichlösung Mu(h)Mu(h) im Glas. Gerade auf warmem Toastbrot ausprobiert, man ist das eine Sauerei. Aber Lecker ist es trotzdem und da das Brot ja zusammengeklappt war, passt es auch in die Fastenzeit:

Der da oben hat es ja nicht sehen können ;)




Freitag, 14. Februar 2014

Es ist der Tag von Valentin

Herzen auf dem Tisch von der Kleenen - Danke noch mal dafür - gerade weil die Kleene eben nicht nur an solchen Tagen mit Herzigkeit um sich wirft etwas besonderes.

Ansonsten halte ich von den Valentins-tagen nicht viel. Blumen und Pralinen werden heute massig verstreut, aber wenn man sonst nie Freude schenkt ist so ein Tag, ebenso wie Muttertag unnötig.

Ich mag Blumen und ich bin was das angeht seeeeeehr einfach gestrickt. Rosen in der richtigen Länge, gerne dunkelrot, weiß oder auch grün reichen  mir. Im Frühling Tulpen, aber dann auch bitte wieder Rosen.

Ganz besonders freue ich mich über die Blumen die mir einfach so mitgebracht werden, oder die ich mir einfach so kaufe, weil mir danach ist. Bei gemischten Sträußen kann man(n), wie Herr U. auch schon erlebt hat, ziemlich daneben liegen. Es gibt nämlich einige Blumen die ich überhaupt nicht mag und dann auch keine Freude, trotz des eigentlichen Geschenks, haben kann.

 Ich hoffe mir gelingt es, den meinen, die Liebe, die ich für sie empfinde, im ganzen Jahr zu zeigen.





Freitag, 7. Februar 2014

3:1

stehen die Chancen, wenn man die Fragen vom Quizduell blind beantwortet.
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist 4 mal in Folge richtig zu liegen und das an X Tagen hintereinander mögen die Matheprofis berechnen.

Nein ich bin Quizduell nicht verfallen. Auf meinem Handy lässt es sich, wie alle anderen Spiele, nicht installieren und das finde ich auch gar nicht schlimm. (Ich mag mein C7 und so lange wie es telefoniert, whappt und fotoschnappschiesst wird es mich begleiten)

Aber es ist ein beliebtes Mittagsspiel in der Kantine der Anstalt. Es sitzen also seit Wochen X Leute kauend, mit starrem Blick auf das Display in der Pause. Unterhalten sich nicht und zwischendurch kommt sowas wie "OH Gott, wer soll das wissen", "nie wieder Labor" "gegen Dich verliere ich immer" und andere hoch qualifizierte Äusserungen. 

Letzte Woche schon habe ich durch "Fachkommentare" : LINKS UNTEN, RECHTS OBEN usw. an diesem regen Austausch teilgenommen. 

Jetzt aber kann ich nach dem zweiten Tag sagen ICH KANN HELLSEHEN oder habe ein Schweine Glück im Spiel und sollte doch mal Lotto spielen, denn:

Ich kann die Fragen aus der Entfernung nicht lesen und sage mit dem Blick auf den Display nur die Taste an, hinter der das Feld gleich grün leuchtet. Im Schnitt liege ich bei 3Frageblocks nur mit einer Antwort falsch und ich kann es nur bei meinen männlichen Kollegen. Ich bin ein Genie und melde mich bei Wetten Dass an ok? Allerdings nur männliche Handyhalter....

Donnerstag, 6. Februar 2014

Jupiter, Mars und 10°C Sonnenschein

Ich habe sicher nicht mitbekommen, dass Jupiter, Mars, Sonne, Mond und Saturn in einer besonderen Konstellation zur Erdachse stehen und dabei die Berechnung der Wahrscheinlichkeit eine andere Rolle spielt als an anderen Tagen.

Ist heute Neu- und Vollmond zusammen?

Kollege X schickt eine Nachricht vom Pflegefall mit der BITTE um Bearbeitung. Fragestellung:

Wenn meine Marketingleute sagen dass die Erde eine Scheibe ist, warum korrigieren Sie diese Aussage in "die Erde ist rund"

Meine schriftliche Antwort:

Wir halten uns an die Wissenschaft, danach ist die Erde rund.

Eine Stunde später:

Kollege: "Frau Gold, aber wenn der Pflegefall sagt das die Erde eckig ist und das nicht relevant ist, was dann?"

Frau Gold: "Die Erde ist rund. Lieber Kollege Du weißt uns immer wieder daraufhin, dass wir Fehler der Kunden korrigieren sollen und wir arbeiten nun mal nicht in der Märchenwelt."

Kollege schiebt schnaufend ab.

Andere Kollegen machen heute Dinge die sie noch nie getan haben und selbstredend in einem Moment wo der Kunde den Eindruck bekommt, dass hier die Linke nicht weiß was die Rechte tut.

Der Kampfdackel findet wie immer alles normal und kann gar nicht verstehen warum ich den Kopf gegen die Tischplatte hauen will. (Die Drogen möchte ich auch mal zum Frühstück-die schwebt immer in einer anderen Sphäre womit wir wieder bei Saturn & Co. sind)

Wie gut, dass die Kleene neben mir sitzt und auch nur den Kopf schüttelt, ich müsste sonst überprüfen ob nicht doch ich der Fehler im System bin.

Dienstag, 28. Januar 2014

Dich kenn ich

Sonntag Frau Gold leicht gelangweilt durch das Netz klickend, lande ich auf der einschlägigen Plattform auf der ich schon seit 9 Jahren registriert bin.
Hier habe ich viele Informationen, die ich nie brauchte bekommen, nette Menschen kennengelernt und viele schöne und weniger schöne Bilder gesehen. Sie soll Menschen mit gleichen schwarzen Vorlieben vereinen, aber an keinem Ort habe ich so wenig Toleranz erlebt wie unter den angeblich Gleichgesinnten.

Diese Plattform ist für mich mittlerweile nette Abwechslung geworden. In regelmäßigen Abständen tauchen immer wieder die gleichen Fragestellungen auf. Die Antworten und der Benimm ändern sich nicht und manchmal in sehr seltenen Fällen liest man Texte in der Geschichten Rubrik, die wirklich, wirklich gut sind.

Und es gibt den Matcher. Dieser Matcher schlägt mir als Premium Mitglied am Tag bis zu 100 Profile vor mit denen ich irgendwas gemeinsames haben könnte, außer der Tatsache, dass wir beide dort registriert sind.

Manchmal klicke ich mich durch, sehe dann interessante Texte, grauenvolle Bilder und ganz selten sind es Profile die ich interessant finde. Bisher habe ich nur einmal Passt geklickt, das war der Reinfall schlechthin, also lass ich das.

Ich klicke mich also Sonntag durch und denke "DEN KENN ICH". Lese das Profil, schaue mir wieder das Bild an, das sich leider nicht vergrößern lässt, überlege und mit einem mal KLICK

Das ist mein allererster Freund. Der Mann mit dem ich mit meinen unschuldigen 18 Jahren Kinder bekommen wollte, der Mann fürs Leben...

20 Jahre habe ich ihn nicht gesehen. Aber doch wiedererkannt. Er trägt immer noch die Lederjacke im gleichen Schnitt, hat die Haare länger und grauer blond gefärbt und vom Ansehen her war ich in diesem Moment sehr froh, das ich nicht mehr mit ihm zusammen bin. Klar ich sehe auch nicht mehr aus wie 18 aber er ist nicht nur älter geworden, das Bild zeigt einen alten verlebten Mann, der auf junger Spund machen möchte. Sein Geburtsdatum hat er entsprechend verjüngt. Laut Profil ist er liiert, hat noch eine zweite Partnerin und sucht eine dritte Gespielin. Sein Wohnort ist immer noch der gleiche Ort und sein Nickname ist sein Spitzname. Der Spitzname den ich ihm damals gegeben habe.

Er lebt also in einer offenen Beziehung, hat sich sexuell anscheinend in die gleiche Richtung entwickelt wie ich und das wo er damals sicherlich noch zum Stamm der Vanilleliebhaber gehörte, seine Frau niemand anschauen, geschweige denn anfassen durfte. Der Mann der meinem besten Freund damals eine Semmeln wollte, weil er mich umarmte, teilt nun seine Frauen. Er ist anscheinend nicht mehr in seinem damaligen Beruf tätig sondern betreibt einen Club und lustigerweise hat mich Herr B. am gleichen Abend gefragt ob ich mit ihm und seiner neuen Freundin mal in den Club X gehen würde.

 Zufall?

Herr B. kennt die Vorgeschichte nicht, ist nicht in der Zentrale registriert, kommt über eine ganz andere Schiene .

Sicher ist jedenfalls, dass dieses Jahr anscheinend sehr viele Überraschungen mit sich bringt.

Aber wieder trifft der Spruch: Man sieht sich immer zweimal....

Wo bitte ist hier der Ausgang?

Mit den Frühstücksnachrichten hat es ja schon angefangen.

Die NSA sammelt die Daten von Angry Bird Spielern –sicher nur, weil jeder Angry Bird Spieler ein vermeintlicher Terrorist ist.

Klar, Bomben fliegen lassen, genaues Zielen, Flugwinkel berechnen, wir haben ja schon bei 9/11 gelernt, dass Computersimulationen als Vorbereitung für Terroristen herhalten müssen.

Jetzt bin ich also mindestens doppelt gearscht. 1. Ich habe Angry Bird und viele andere Apps gespielt. 2. Ich telefoniere und whappe regelmäßig mit Menschen aus dem nahen Osten. Hin und wieder fallen dann auch ganz konspirative Sätze wie „Morgen, bombenstimmung, LG KUSS IDNA“

Jeder der was sucht wird doch darin bestimmt sowas lesen wie:

Morgen Bombenattentat im Landkreis Lüneburg- Karim, Ulla, Sachin und Soraja in Deinem Namen Allah“



Das es sich um eine Verabredung zu einer Party handelt und eine ganz normale Verabschiedung zwischen zwei Menschen ist, die sich gerne haben, glaubt mir doch bestimmt keiner, zumindest nicht die von der NSA wenn sie mich schnappen.

Aber weiter im Tag. Der Vormittag plätscherte vor sich hin und die gelegentlichen Krampfanfälle des Kampfdackels beachte ich schon gar nicht mehr. Zu lustig wenn der Schaum in den Mundwinkeln langsam trocknet und beim nächsten Öffnen es in den Mundwinkeln knirscht.

Die Mittagspause wurde dann von einem „Notfall“ abgelöst. Kein Ersthelfer im Haus, aber eine blutende Verletzung. Dann wird die Frau Gold gerne gerufen. Immerhin weiß sie ja was sie tut. Der Kasten mit dem notwendigen Material, fast leer, keine Handschuhe, die Kollegin angeschaut und gefragt ob sie HIV positiv ist – sie wurde glaube ich wegen ihrer Wunde noch blasser. Wunde angeschaut – hei endlich mal wieder Blut und das Wissen wofür ich meine Ausbildung vor über  10 18 Jahren (Scheiße ich bin so alt) gemacht habe – feststellen, dass es maximal mit 2 Stichen genäht oder eben gut gepflastert werden muss. Empfehlung ->Krankenhaus- bei dieser jungen Haut und der betroffenen Stelle wirklich wichtig damit keine Narbe bleibt.

Autoschlüssel geholt, Kollegin einpacken wollend – aber heiiii nein so doch nicht. Der Ersthelfer ist vor Ort. Er kann sie gerne fahren. NEIN er wird sie nicht fahren. Für eine nicht mehr blutende Platzwunde von maximal 1,5 cm Länge, bei absolut fitter Kollegin, die auch alleine zum Doc gehen würde, will man einen Krankenwagen kommen lassen, weil man das in der Ausbildung zum Nothelfer gelernt hat.

ÄHM? Frau Gold schaut sich in der mittlerweile großen Runde um. Das ist der Ernst des Ersthelfers, na dann sollen sie machen. Und da fragt man sich warum die Sanitäter manchmal so unfreundlich sind und wo der KW bleibt wenn man ihn wirklich dringend braucht. Der steht dann wahrscheinlich gerade bei einer Firma wo sich ein Mitarbeiter am Papier geschnitten hat. Der andere hat einen längeren Anfahrtsweg. Nein ich reg mich nicht auf, aber es ist albern, absolut albern.

Die Vorschrift gibt es übrigens nicht. Ich habe in den Verordnungen der BG nachgeschaut Krankenwagentransport nur dann wenn die Versorgung während des Transportes gewährleistet sein muss sowie bei Brüchen und anderen schweren Verletzungen.

Und jetzt geht der Anstaltstag zu ende. Ich bin mir sicher ich finde einen Ausgang. Was mir im Kaufhaus begegnen wird sehen wir dann gleich.

Der restliche Abend war ruhig. Wirklich angenehm. 

Montag, 6. Januar 2014

Put put put

Ei wo isse denn?

Wer?

Die Motivation.

Da fängt das Jahr gerade erst an und ich finde meine Arbeitsmotivation nicht.

Nachdem ich heute morgen das erste Mal in diesem Jahr auf die Kontoauszüge geschaut habe und feststellen musste, das der Dezember Abrechnungsmäßig wieder sehr viel weniger Geld aufweist, als die Monate Januar-Oktober 2013, sehe ich irgendwie so gar keinen Sinn darin mich hier die ganze Woche arbeitend hinzusetzen.

Die Novemberabrechnung hatte ich noch als „oh da ist ein Fehler passiert, wird wohl nächsten Monat dann korrigiert“ verbucht.

Habe ich irgendwas verpasst?

Wurden im November die Rentenbeiträge, Pflegeversicherungsabgaben oder Krankenkassenbeiträge erhöht?

Hab ich irgendwelche Soli-Sonderzahlungen zu leisten die andere nicht haben?

Gut könnte ich ja verstehen, wenn das mal eben so ein paar Cent schwankt, aber hei ich liege mit dem was ich „Einkommen“ nenne schon weit unter der Grenze dessen, was man in diesem Bereich in anderen Unternehmen bekommt, mal abgesehen davon das ich mittlerweile über 5 Jahre diesen Job mache, keine Gehaltserhöhung in der Zeit bekam, weil es dem Unternehmen ja sooooooooooooo schlecht geht, kann es wirklich nicht sein, dass, ohne ersichtlichen Grund, mal eben mein Nettoeinkommen um knappe 13% verringert wurde.

Die Anfrage an die Buchhaltungsdame ist raus, ich bin gespannt auf die immer freundliche Antwort, bei jeder Anfrage an sie könnte man nämlich meinen, das sie die Löhne von ihrem Konto zahlt…

Ich rechne mir dann mal aus, was ich mit ALG bekomme, ich glaube da stehe ich mit der vielen Freizeit die ich dann habe und den Möglichkeiten der schwarzen Zuverdienste weitaus besser da...Manchmal frag ich mich wirklich warum ich das nicht mache.





Freitag, 3. Januar 2014

2014


Herzlich willkommen und auf die vielen Chancen und schönen Ereignisse in diesem Jahr, mögen sie überwiegen.

Wieder hat ein Jahr angefangen das jeden Tag neue Gelegenheiten bietet.
 

Ab heute haben wir für dieses Jahr noch 362 Tage Zeit um es zu einem erfolgreichen, endgeilen, unvergesslichen Jahr für uns zu machen.

Ich habe gestern schon damit angefangen indem ich auf mein Bauchgefühl gehört habe, jemanden kontaktierte von dem ich schon lange nichts mehr gehört habe, feststellte, das ich mir die 9Cent pro Minute hätte sparen können – halt nein – die 9 Cent pro Minute waren richtig ausgegeben , denn nach diesem Telefonat konnte ich die Nummer, alle SMS der Vergangenheit sowie Whapps mit einem sehr guten Gefühl löschen.

Und wo ich schon mal dabei war flogen direkt noch ein paar Namen aus der Kontaktliste und den dazugehörigen Apps. Warum das neue Jahr mit alten Lasten beschweren?

Der Kurztrip nach Berlin war übrigens sehr schön und begann schon mit einer kleinen, feinen, postiven Überraschung beim Check In: das gebuchte Doppelzimmers wurde kostenlos in eine Suite gewandelt.

Viel sind wir durch die Stadt gelaufen, haben schöne und hässliche Ecken gesehen uns mit zwei sehr netten, lieben, humorvollen Menschen getroffen. Die wahrscheinlich kleinste Kneipe Berlins betreten und in einer sehr ungewöhnlichen aber irgendwie auch heimeligen Atmosphäre Champagner trinkend auf das neue Jahr angestoßen. Es ist schön zu sehen wie zwei Menschen so harmonieren – ja IHR zwei seid gemeint.

Berlin wird uns wiedersehen, dann hoffentlich bei Wärme und Sonnenschein und gerne im Straßencafe mit der bezaubernden Blume und ihrem Gärtner bei einem Glas Wein und mehr.