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Montag, 10. Februar 2014

Danke Herr U.

Gerade muss ich wieder feststellen wie glücklich ich doch bin und wie dankbar ich Herrn U. sein muss.

Warum? Er erträgt mich seit über neun Jahren und dazu brauche ich nicht lügen, mich nicht verbiegen, keine falschen Spiele spielen, nicht beeinflussen oder sonstiges.

Herr U. nimmt mich wie ich bin, ich darf sein wie ich bin und das umschließt eben auch, das ich bocke, herze, lache, heule, brülle, kuschel, ironisch, sarkastisch, umsorgend, fürsorgend, nervend und was auch immer bin - genauso wie ich ihn.

Wieso mir das gerade einfällt?

Es schockt mich teilweise, wenn ich lese, dass der Partner/die Partnerin nichts von den Gedankengängen und dem Leben als Blogger und den damit verbundenen realen Erfahrungen kennt. Herr U. hat jederzeit die Möglichkeit hier zu lesen (vielleicht macht er es auch zwischendurch) 

Nein das ist kein erhobener Zeigefinger und ich kann all die einzelnen Fälle (in denen ich den Hintergrund kenne) auch verstehen aber trotzdem bin ich dankbar, unendlich dankbar, dass ich ein Leben ohne Lügen und ständiges Verstecken mit meinem Lebenspartner führen darf. Es ist so viel sorgenfreier, positiver und es gibt aufgrund der fehlenden Geheimnisse viel mehr Kraft für gemeinsame Aktivitäten.





Montag, 6. Januar 2014

Put put put

Ei wo isse denn?

Wer?

Die Motivation.

Da fängt das Jahr gerade erst an und ich finde meine Arbeitsmotivation nicht.

Nachdem ich heute morgen das erste Mal in diesem Jahr auf die Kontoauszüge geschaut habe und feststellen musste, das der Dezember Abrechnungsmäßig wieder sehr viel weniger Geld aufweist, als die Monate Januar-Oktober 2013, sehe ich irgendwie so gar keinen Sinn darin mich hier die ganze Woche arbeitend hinzusetzen.

Die Novemberabrechnung hatte ich noch als „oh da ist ein Fehler passiert, wird wohl nächsten Monat dann korrigiert“ verbucht.

Habe ich irgendwas verpasst?

Wurden im November die Rentenbeiträge, Pflegeversicherungsabgaben oder Krankenkassenbeiträge erhöht?

Hab ich irgendwelche Soli-Sonderzahlungen zu leisten die andere nicht haben?

Gut könnte ich ja verstehen, wenn das mal eben so ein paar Cent schwankt, aber hei ich liege mit dem was ich „Einkommen“ nenne schon weit unter der Grenze dessen, was man in diesem Bereich in anderen Unternehmen bekommt, mal abgesehen davon das ich mittlerweile über 5 Jahre diesen Job mache, keine Gehaltserhöhung in der Zeit bekam, weil es dem Unternehmen ja sooooooooooooo schlecht geht, kann es wirklich nicht sein, dass, ohne ersichtlichen Grund, mal eben mein Nettoeinkommen um knappe 13% verringert wurde.

Die Anfrage an die Buchhaltungsdame ist raus, ich bin gespannt auf die immer freundliche Antwort, bei jeder Anfrage an sie könnte man nämlich meinen, das sie die Löhne von ihrem Konto zahlt…

Ich rechne mir dann mal aus, was ich mit ALG bekomme, ich glaube da stehe ich mit der vielen Freizeit die ich dann habe und den Möglichkeiten der schwarzen Zuverdienste weitaus besser da...Manchmal frag ich mich wirklich warum ich das nicht mache.





Freitag, 14. Juni 2013

Begegnungen mit dem Gesetz Teil II


Ich war 23 als ich das erste mal in einem wirklich sehr guten italienischen Restaurant gegessen habe. Franco, der Wirt, stand mit dem damaligen LAG in geschäftlicher Beziehung und wir waren zum Abendessen eingeladen.

Nie zuvor hatte ich solch leckere Vorspeise gegessen und alles was danach aufgetischt wurde war PERFEKT. Franco schaffte es, dass mir sogar Fisch schmeckte.

Wir wurden Stammgäste und irgendwann bürgerte es sich so ein, dass wir gar nichts mehr bestellten sondern Franco uns nur fragte ob wir Fleisch oder Fisch mögen. Unser Tisch war jeden Freitag ab 19 Uhr für uns reserviert. Bezahlen durften wir irgendwann auch nicht mehr, aber Franco setzte sich eigentlich immer zu uns und unterhielt sich angeregt.

Das er sich in mich verliebt hatte, 
gestand er mir als der LGA und ich getrennte Wege gingen, 
aber dazu vielleicht ein anderes mal mehr.

An einem Abend, wir hatten wieder sehr lange bei Franco gesessen und ich hatte genau ein Glas Weißwein getrunken fuhren wir gegen 01.00 nach Hause. Ich bog um die Ecke und sah ca. 150m weiter eine große Absperrung „POLIZEI“ sicher eine allgemeine Verkehrskontrolle.

Was auch immer mir dabei durch den Kopf ging, ich setzte den Blinker bog rechts in die Straße ein, wollte dort drehen und zurück fahren. Immerhin hatte ich ja EIN GLAS WEISSWEIN gegen 20 Uhr getrunken und wenn ich blasen müsste…

Ich war noch nicht richtig in der Straße drin, (vielleicht war ich ein wenig zu schnell abgebogen?) da überholte mich ein Bully, hinter mir blinkte es blau und im gleichen Moment wie der Bully vorbei war, stellte er sich quer vor mich und zwang mich stehen zu bleiben, was ich nur durch eine Vollbremsung schaffte. Mein LGA brüllte mich an ob ich bescheuert sei. Und in ca. 5Meter Abstand stellte sich ein Pkw mit Lichtampel auf dem Dach neben mich.

Ruhig einatmen Frau Gold. RUHIG.

Der Motor lief noch und ich überlegte gerade was nun zu tun ist, da brüllt jemand auf der Fahrerseite

„MOTOR AUS UND LANGSAM AUSSTEIGEN! BEIFAHRER BLEIBT SITZEN“.

Warum waren so viele Leute um das Auto rum? Wieso sahen die so komisch aus? Was hatten die da in der Hand? Mir wurde leicht schlecht.

Warum ich abgebogen sei, wo ich doch wisse, das es sich um eine Sackgasse handelt, ob ich vor der Kontrolle flüchten wollte? Ob ich was zu verbergen hätte?

PAPIERE ZEIGEN! Ob ich sie verstehe?

Ganz viele Fragen prasselten auf mich ein und ich konnte die ganze Zeit meinen Blick nicht hiervon nehmen.

Im Auto noch hatte mir der LGA meine Papiere aus der Handtasche gegeben und in die Hand gedrückt, die hielt ich meinem Gegenüber hin und sagte „ich habe im Restaurant Franco etwas liegen lassen und das ist mir gerade eingefallen, deswegen wollte ich hier drehen und zurück fahren“.

Noch immer schaute ich auf den Lauf, der zwar nicht mehr ganz auf mich gerichtet war aber immer noch in meine Richtung zeigte.

Dann geschah etwas seltsames:

Einer der Männer, die am Bully standen, rief etwas und mein Gegenüber drückte mir die Papiere in die Hand und wünschte gute Fahrt.

So schnell wie sie gekommen waren, waren sie wieder weg.

Der LGA sagte er hätte was von „Einsatz …“ gehört. Ich steckte mir eine Zigarette an, setzte zurück und fuhr zu Franco, der gsd noch vor Ort war. Das Auto blieb nach zwei Flaschen Wein und einigen Grappa stehen.

Seit dieser Nacht habe ich panische Angst vor Polizeikontrollen und beginne schon zu zittern wenn längere Zeit ein Streifenwagen hinter mir herfährt.

Dienstag, 11. Juni 2013

Knüppel aus dem Sack

Der Captain hat mal wieder einen Stock geworfen. Fast schon hinterhältig mit den Worten:

Ich verfüge deshalb, dass ALLE, die bis hier hin gelesen haben, mitmachen. [Seit dem Niedergang des alten Blogs und meiner neuen Anschrift hier können das leider nicht mehr allzu viele sein]


und da ich ja so auf Anweisungen von Männern stehe, kann ich nicht widersprechen. Hier also die Antworten:

1. Fast die gesamte Menschheit ist aufgrund einer mysteriösen Seuche ausgelöscht. Sie und Ihr nächster Verwandter sind womöglich die einzigen Überlebenden, Sie hören jedoch noch von einer eventuellen letzten menschlichen Kolonie 6000 km entfernt. Was werden Sie  tun? Wäre Ihre Entscheidung anders, wenn Sie ganz alleine wären?

Seuche? Warum fragst Du das heute? Der Maggigestank hängt immer noch über der Stadt.
Na, wir haben ja nichts anderes zu tun, also machen wir uns auf den Weg und ich würde mich auch auf den Weg machen, wenn ich alleine wäre, irgendwo finde ich schon einen felligen Begleiter oder so.


2. Denken Sie zurück an den letzten Streit mit Ihrem Partner. Um was ging es und wer hat "angefangen"?

Eine Nichtigkeit und ich, wenn man kurzes "anblaffen" als Streit bezeichnen kann. Der wirkliche Streit ist mehr als 5 Jahre her. 

3. Wieviele Stunden schlafen Sie durchschnittlich pro Nacht und haben Sie das Gefühl, es ist zu wenig oder zu viel?


7,5 Stunden grunsätzlich ist es ausreichend, wenn ich nicht zwischendurch Nächte mit weniger als 2 Stunden hätte, aber das gibt sich auch wieder.

4. Wie viele Sinne hat der Mensch?



Eigentlich genug, der Trottelmensch nutzt sie nur nicht umfassend.

5. Tragen Sie ein Foto Ihres Lebensgefährten / Ihrer Lebensgefährtin bei sich? (Nicht auf dem Handy.)



Ja in mir.

6. Welche Gegenstände aus Ihrem Zuhause würden Sie sofort auf den Müll werfen, wenn Ihr Partner / Ihre Partnerin nicht wäre?



Ich glaube die Frage hast Du schon mal ähnlich gestellt. Nicht wäre ist für mich irgendwie zu uneindeutig. Wenn er ausgezogen wäre, bräuchte ich nichts wegwerfen er würde seine Sachen mitnehmen. Ansonsten bleibt alles da wo es ist, es ist unser ;)

7. Waren Sie schon einmal ernsthaft in Versuchung, Ihren Partner / Ihrer Partnerin zu "betrügen" (Sex mit Anderen) und haben es dann NICHT gemacht? Und wenn, warum nicht?



 Damals: JA, ähm doch. Heute: wozu betrügen es macht doch so viel mehr Spass, wenn der Partner das Glück teilen kann.

8. Wenn Sie verheiratet / in fester Beziehung sind: Wie schlafen Sie nachts / schlafen Sie ein? "Löffelchen", "Hintern an Hintern", möglichst ohne Körperkontakt,...?



Einschlafen Hand auf Bauch geht über in Löffelchen, Hintern an Hintern und wach werden mit Hand auf Bauch genau in der Reihenfolge fast jede Nacht

9. Befindet sich etwas sehr Altes in Ihrem Besitz? Wenn ja, was und warum und wie alt ist es?



Eine Nähmaschine eine der ersten elektrischen Singer. Geschenkt bekommen.


10. Wie lange kommen Sie mit 100 Euro im Geldbeutel aus?


Kommt drauf an was ich "vorhabe".  Zur Not zahl ich mit Karte ;)


11. Angenommen, Sie sehen "da hinten" den Typ im schwarzen Hemd und sind sich zu 83,7 % sicher, das ist Capt'n K., würden Sie ihn ansprechen? Wenn ja, was sagen Sie?


Angenommen Capt'n K. ist hier und steht da hinten, gehe ich selbstverständlich lächelnd auf ihn zu und frag ihn ob er schon lange gewartet hat. Denn er wartet ja dann auf mich oder  ?

Samstag, 8. Juni 2013

Die Macht der Worte

Ist Dir schon mal etwas "rausgerutscht" was Du im gleichen Moment bitter bereut hast?

Worte kann man nicht zurücknehmen oder umtauschen, wie ein falsch gekauftes Kleidungsstück.

Worte können, schmeicheln, streicheln, aufreizen, aufgeilen, schockieren, verletzen, bestrafen und vernichten.

Vielleicht bin ich was Worte angeht sehr sensibel. Wobei mich Worte von Fremden, egal wie sie verwendet werden niemals wirklich erschüttern. Menschen die mir dagegen nahe stehen, Freunde, und dazu zähle ich sehr wenige, deren Worte sitzen tief und können vernichten.

Ich vergesse nichts von deren Aussagen und selbst wenn mir bewusst wird, dass die falschen Worte gewählt wurden, dauert es sehr lange, bis ich das, was man Vertrauen nennt, wieder aufbaue, denn ewig sitzt dann die "Warnung" im Nacken, dass ein Freund etwas gesagt hat, was tief getroffen hat.Und die Voraussetzung, dafür, dass man wieder zueinander findet ist, dass der Freund  diese Worte relativiert beziehungsweise gerade stellt.

Vielleicht ist das der Grund, warum ich in manchen Situationen schweige, weil ich die Macht der Worte teilweise  fürchte. Weiß, dass ich in Reizsituationen Worte wählen kann, die vernichten und Wunden reißen, die nie wieder verheilen.

Auch meine gesagten Worte vergesse ich nicht, aber ich stehe dahinter, denn auch wenn sich das ausgesprochene zu hart angehört hat, ich sage nichts was ich nicht letztlich auch so meine.

Ob es bei anderen Menschen auch so ist? Ob Freunde auch nur das sagen was sie meinen? 


Donnerstag, 6. Juni 2013

Charly III

Charly schien auf mich gewartet zu haben.

Klar er war ja in diesem Kaff den ganzen Tag alleine gewesen. Was sollte er hier auch schon machen? 150 Einwohner und 1.000 Kühe.

Er hatte gekocht und im Gegensatz zum Vortag empfand ich den Geruch lecker und freute mich irgendwie.  Wir aßen und dann fing er an zu erzählen. Das er und E. sich im Vorjahr bereits kennen gelernt hätten als E. in Thailand war.

In einer Boy Bar in der er gearbeitet hätte. Er wäre Kellner gewesen, hätte aber keinen Sex für Geld gemacht. Boy Bar? E.? Also doch? Charly erzählte weiter, das sie das ganze Jahr Kontakt gehalten hätten und er jetzt endlich im Mai hätte mitfliegen können, weil E. das Ticket bezahlt habe und die Formalitäten die notwendig gewesen seien.

Immerhin hätte alles zusammen 6.000DM gekostet und dann wären sie zusammen zurück geflogen. E. wäre so treu, seine große Liebe usw. usw. - das in dem Jahr viele "Kameraden" und "Bekannte" hier ein und aus gegangen waren schluckte ich runter.

Zu viel Informationen.

Deswegen hätte ich E. auch nicht am Flughafen abholen brauchen, denn Freunde von Charly hätten sie abgeholt und nun könne er noch einige Monate bleiben und dann müsste man sehen, ob E. für immer mit ihm nach Thailand geht oder ob Charly hier bleibt.



Aber zwischendurch hörte es sich auch immer wieder so an, als denke er, ich wüsste über alles Bescheid. Er war so unbedarft und wirkte so glücklich ich lies ihn erzählen.

Also war E. nach Thailand geflogen um sich dort mit Männern zu vergnügen? Waren die Jungs, die eigentlich das Alter meiner großen Brüder hatten doch keine Kameraden?

Fragen die mir nur E. beantworten konnte, der nicht da war, die aber eigentlich gerade beantwortet wurden und letztlich ging es mich ja auch nichts an mit wem er in die Kiste springt. Ich hatte im Gegensatz zur Erzeugerin, die ja schon seit Jahren verschwunden war, keine Probleme mit Schwulen oder Lesben. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen, dass all die Kontakte die durch E. zur "Homo-Szene" entstanden waren, also doch immer was mit seiner paralells Lebensweise zu tun hatte".

Die Fragen wurden in den nächsten Tagen beantwortet. E. outete sich und auch da bekam ich zu viel Informationen.

Charly blieb für 5 Monate und musste dann erst mal wieder zurück. E. wollte das Charly für immer nach Deutschland zieht aber dafür musste er erst noch mal ausreisen. Drei Monate später sollte er zurück kommen. Am Flughafen gab es reichlich Tränen. Charly wollte nicht gehen, E. wollte sich nicht trennen und ich hatte das Gefühl, als ob er mir näher war, als einer meiner großen Brüder mir je sein konnte.

Drei Monate später am selben Gateway fielen wir uns wieder in die Arme. Charly war zurück. Eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung war nicht zu bekommen, wie sich in den nächsten Wochen herausstellte und irgendwann sagte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn "dann heirate ich ihn, dann kann er für immer bleiben, ich werde ja sowieso niemals heiraten".

Ich war kurz vor meinem 20. und nach Erkundigung hätten wir uns nach 5 Jahren scheiden lassen können.

E. war dankbar und griff den Vorschlag direkt auf, wiegelte wieder ab und griff ihn dann doch auf. 2 Wochen später bestellten wir das Aufgebot. Wenn alle Papiere vollständig übersetzt wären, würden wir Mitte Juli heiraten.

Es kam nicht soweit.

Charly erfuhr von einem Bekannten, dass E. in seiner Abwesenheit ständig Stricher traf und war hochgradig enttäuscht. Es flogen die Fetzen und letztlich sagte Charly, das er wieder nach Thailand fliegen würde, ich könnte ihn jederzeit besuchen, doch zuerst würde er für ein Jahr ins Kloster gehen.

Wieder flossen Tränen am Flughafen, nur Charlys und meine. E. war nicht mit gefahren. Ich bekam noch 2 Jahre Post von Charly, dann brach der Kontakt ab. Später erfuhr ich, dass er nach der Zeit im Kloster anschaffen ging. So wie alle die, die E. danach noch traf und mit nach Hause brachte. Ich habe in der Zeit mit meinem fast thailändischen Ehemann ein sehr gutes Englisch gelernt, viel über Thailand erfahren und auch vieles über die buddhistische Lebensweise.

Als ich 21 war zog ich aus und brach den Kontakt zu E. ab. Er flog bis 1997 mehrmals im Jahr für vier Wochen nach Thailand und irgendwann kam er mit etwas zurück, was er wohl nicht haben wollte.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Erkenntnis des Monats

Mann scheint erst unter Alkoholeinfluss seine Gefühle zu mir zeigen zu können . Die Frage, die sich mir stellt:

1. Sind das Hemmungen ?
oder
2. Säuft er mich schön?

Ich glaube so geht das nicht weiter . Schreibtisch muss aufgeräumt werden.
Vorhaben das binnen 4Tagen erledigt werden muss: Sachlage endgültig klären.

Dienstag, 5. März 2013

Das Geschenk

Kurz und knapp?

Ja natürlich, ich weiß ja das Themen die mit Sex zu tun haben viel besser ziehen als materielles.

Da beginnen die Filmrollen des Kopfkinos direkt in Hochgeschwindigkeit zu laufen, die ersten Glücksgefühle bahnen sich ihren Weg, chemische Prozesse, die die Absonderung von Flüssigkeiten in Gang setzen, beginnen bei dem Gedanken an nackte Haut, heiße Küsse und den Geruch des Gegenübers…ähm wo war ich stehen geblieben?

SEX?

Nein stimmt, das Thema ist das Geschenk. Es liegtneben meiner Tastatur Zuhause im Büro. Verborgen in einem selbst gefertigten blaugrauen Geschenkkästchen, mit etwas schwarzem Stoff ausgelegt und darauf liegend…..Spannnnnnnnnnunnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggggggggggg...ja genau, ganz sicher, jetzt sage ich es Euch, wann? Na genau jetzt (m)ein erster MinniBarren Gold. So richtig mit Stempel, Hologramm usw.

Immer noch baff und strahlend und jetzt seid ihr dran.

Sonntag, 3. März 2013

Geschenk

Manchmal wird man von Menschen überrascht.

Überrascht auf eine Weise mit der man nie gerechnet hätte. So wunderschön durchdacht, das ich im ersten Moment sowas von Baff war, aber mich immer noch rundfreue.

Ich habe es wahrscheinlich gar nicht so gezeigt, aber es freut mich wirklich wahnsinnig. Das die schenkende Person davon ausgegangen ist, das mir schon mal jemand so etwas geschenkt hat, machte mich total perplex, nein auf diese Idee ist noch nie jemand gekommen.

Ihr fragt Euch jetzt wahrscheinlich was es ist. Das es mir einen eigenen Blogbeitrag wert ist. Es hat mit meinem Namen zu tun. 

Ich glaube ich lasse Euch raten und löse dann morgen auf.

Strahlend und auf das Geschenk blickend wünsche ich Euch einen schönen Restsonntag.