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Montag, 14. März 2016

Version 4.2

Nun ist sie also draußen.

Die  Version Gold 4.2.

Welche Neuerungen gibt es und was ist unverändert?

Zunächst einmal ist die Umhüllung bis auf einige wenige farbliche Veränderungen gleich geblieben. Da es sich um eine Veredelung handelt wurden feine silber Fäden in das hellbraunblonde Topping eingezogen.

Ansonsten kann man feststellen, dass etwas Bräune und einige Sommersprossen Flecken dazu gekommen sind. Das liegt aber bei Auslieferung auch an der Jahreszeit und am Handling und hat keine Auswirkung auf die Technik oder Benutzerfreundlichkeit.

Die Technik wurde zur Vorgängerversion komplett überholt. Man muss zwar, je höher die Version geht, sorgsamer mit ihr umgehen, aber insgesamt läuft sie bis auf wenige Fehler, wie geschmiert.

Im Bereich der Software wurde sehr viel Wert auf einen eigenen Virenscanner gelegt. Achtsamkeitsbasierte Techniken, liebevoller Umgang mit den eigenen Programmen sowie die Behebung einiger Fehlprogrammierungen seit der Version 0.5 sind endlich behoben, sodass auch hier sehr viel angenehme Neuerungen vorhanden sind.

Allerdings beinhaltet dieses Upgrade Neuerungen, die für bisherige Nutzer nicht immer zufriedenstellend sind. Die Version ist mehr auf Eigenständigkeit und Abwägung programmiert, sodass es durchaus vorkommen kann, dass ein User die Antwort erhält:

Diese Anforderung ist in der Version Gold 4.2 nicht vorhanden, Sie müssen sich wohl ein anderes Produkt aussuchen.
Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Ergebnis und werde in einem knappen Jahr die Version 4.3 vorstellen.


Samstag, 16. Januar 2016

Zufrieden

eigentlich mehr als zufrieden, bin ich mit dem Ergebnis von gestern.

Im Gegensatz zu Frau Juliane habe ich mit meiner Friseurin einen absoluten Glücksgriff getan. Vor 11 Jahren war ich das erste mal in ihrem damaligen Laden und gleich beim ersten Mal zufrieden.Seitdem ist sie zwei mal umgezogen und mittlerweile fahre ich 40 km um mich von ihr verwöhnen zu lassen.

Drei oder vier mal in den Jahren erlaubte es die Zeit nicht oder sie war im Urlaub, sodass ich entweder auf einen anderen Salon oder eine Kollegin ausgewichen bin. Ich habe es immer bereut.

Im letzten Herbst war sie nicht da, also wieder zu einer Kollegin und wieder war ich nicht zufrieden.

Gestern dann endlich wieder einen Termin. Das Gespräch zu den Haaren verlief ungefähr so:

"Ich möchte wieder heller werden, die Haare dürfen ruhig ein Stück kürzer und bitte etwas zauseliger und frischer, da fehlt was."

"Ok, dann ziehen wir den Ansatz nach, setzen ganz viele dünne Strähnen. Möchtest Du mal wieder was buntes? Viel kürzer mache ich aber nicht, ich finde die Länge steht Dir. "

"Mach Du wie Du denkst, bunt nein, fällt ja zu schnell raus."

Zwei Kopfmassagen, 4 Tassen Kaffee, 2 Haubensitzungen, 4,5 Stunden später und ein kleines Vermögen leichter, verlasse ich strahlend den Salon.

Herr Gold strahlt mich an, Herr O. (ach über den habe ich noch gar nicht geschrieben)  sagt, dass ich ganz anders aussehe und ich schaue heute morgen in den Spiegel und denke:

JA, genau das bin ich und ich mag mich.


Samstag, 14. März 2015

+1 und die Frage nach der Anziehung

So, nun ist der Tag vollbracht und nun hab ich keine Null mehr.

Am Vorabend des bestimmten Tages war es der Vorg...blues (Danke Herr V. ;) meine Wortfindungsstörungen sind manchmal schon mies) am Tag selber war es dann verdrängt und gestern, am Tag danach war schlafen und schlafen und gammeln angesagt (gut das ist, neben dem Angang der Vergangenheit, gerade meine Hauptbeschäftigung, die ich mir nach 30 Jahren auch mal gönnen darf als ewiges Kontrolletti).

Es haben sich wahnsinnig viel Menschen über unterschiedliche Kanäle gemeldet, die größte Überraschung war die Osterhäsin, die mir einen wunderschönen Frühlings-Strauß (in Vertretung) an die Tür brachte und als ob man sich abgesprochen hätte, gab es kurze Zeit später Rosen im gleichen Ton, von den Menschen die mir so sehr ans Herz gewachsen sind.

Es war ein ruhiger, sonniger, schöner Tag auch wenn ich nicht draußen war, aber der Klumpfuss wird langsam besser und schon bald bin ich wieder unterwegs.

Nur eine Person, von der ich irgendwie erhofft hatte, das sie sich auch meldet, meldete sich nicht. Nicht auf die Art und doch meldete sie sich. Die beste aller Freundinnen sagte vor Kurzem zu diesem Kontakt, dass ich ihn einfach genießen soll, eigentlich genieße ich auch, aber es gibt dieses ABER.

Ich weiß nicht ob es Anziehung, Sorge, Freundschaft oder eine Mischung aller Komponenten ist, die dafür sorgt, dass ich anscheinend nicht aus den Gedanken gestrichen werde und man(n) sich mehr oder weniger regelmäßig bei mir meldet, lustige, teils fast liebevolle Nachrichten sendet. Ja, ich kann es genießen und genieße es auch und doch brauche ich eine Definition der "Beziehungsform". Nein keine klare Struktur, aber ich brauche den Hinweis in welche Richtung es von der anderen Seite gemeint ist um es für mich zu sortieren und damit umzugehen. Aber vielleicht weiß die andere Seite es für sich auch nicht und merkt ebenso wie ich nur, dass da jemand im Kopf rumspringt und vermisst wird?

Warum mach ich mir die Gedanken? Weil ich Angst habe das ich mich in "etwas" verrenne was nur freundlich und aus einem gewissen Verantwortungsbewusstsein gemeint ist? Es ist total verzwickt, aber wie schrieb die Tage ein ehemaliger Arbeitskollege:

"Du bist Frau Gold, Du hast Dich noch nie mit halben und einfachen Sachen abgegeben, wenn, dann machst Du es richtig und kompliziert oder kommst in Situationen die sich genau dazu entwickeln.."
Tja, damit könnte er recht haben, aber ich kann leider nicht in die Offensive gehen und die Situation "mal eben" klären. Geduld und genaues hinschauen, hinfühlen und vielleicht darauf vertrauen, dass es Menschen gibt, die nichts "böses" im Schild führen und mehr spüren als ich glauben mag wird wohl dieses Mal das Rezept sein...

Ich bin gespannt, was ich in 365 Tagen zu diesem Thema sagen, schreiben und denken werde...

Mittwoch, 18. Februar 2015

Menschen und Begebenheiten aus

der Vergangenheit, beschreibt der Captain in seinem gestrigen Beitrag auf eine unvergleichliche Art und Weise - hierfür: Chapeau!

Ich erlaube mir ausnahmsweise die Antwort von Bohli zu zitieren

"Erinnerungen sind das was uns als Mensch formen und prägen. Sie zu verdrängen würde bedeuten einen Teil unseres Lebens zu leugnen. ...." ,

eigentlich stimme ich ihm vollkommen zu, eigentlich.

Auf der anderen Seite gibt es Passagen im Leben, die man zu gewissen Zeiten verdrängen und leugnen muss, um mit der Welt und sich selbst klar zu kommen beziehungsweise, um es knallhart zu sagen, um zu überleben. Es gibt Vorfälle, die so einschneidend sein können, dass die Seele nur die Möglichkeit hat, das Erlebte soweit zu verdrängen oder zu verschließen, sodass es nicht mehr im aktuellen Bewusstsein ist. Ja, dass man diese Erinnerungen vor sich und auch vor der Welt verleugnet und es in die, bildlich gesprochen, große schwarze Ablage packt, gehört dann dazu.

Aber auf gewisse Weise ist den meisten Menschen dennoch bewusst, dass da was in der großen schwarzen Ablage liegt, das dieses Zeug zwischendurch für seltsame Verhaltensweise sorgen kann, ist manchmal auch klar, aber dennoch werden auch diese Erfahrungen dafür sorgen, dass der betreffende Mensch heute so ist, wie er ist, die Summe aus seinen Lebenserfahrungen. Auch wenn er, wie auch sein nicht bewusster Teil der Seele, diese schwarze Ablage leugnen möchte oder aktiv leugnet.

Warum schreibe ich darüber eigentlich? Um was geht es?

Ich, die Frau Gold, die eben immer auch von "Summe aller Lebenserfahrungen" spricht, die, so sagen ein paar Menschen, die mich kennen, eine ganz nette sein soll, die hat diese schwarze Ablage.

Eine schwarze Ablage, von einem Umfang der mir lange nicht bewusst war und der sich mit der Büchse der Pandora vergleichen lässt. Ich habe im letzten Jahr beschlossen, den Deckel anzuheben und mich auf das Projekt "entdecke die wahre Frau Gold" eingelassen.

Euch als Lesern hier ist klar, dass "Frau Gold" ein Pseudonym ist, einige wissen, dass der Name seinen Ursprung in der Realität hat, aber das die reale Frau Gold, mit dem "echten" Namen im Personalausweis, ebenfalls ein Pseudonym ist, ist den meisten Menschen in meinem Umfeld unbekannt und das wird auch so bleiben. Selbst wenn ich hier jetzt gerade sprichwörtlich die Hosen runter lasse.

Erinnerungen, wie sie der Captain beschreibt gehörten nicht zu den Ereignissen, die in der schwarzen Ablage liegen oder lagen, die waren vorhanden, aber erst durch das anheben des Deckels entdeckte ich dass mir sehr viele Jahre in der Biografie einfach fehlten. Es gab keine Erinnerungen dazu, keine Bilder, keine Gefühle - nichts. Als hätte es diese Zeit nie gegeben, sicher war mir bewusst, dass da irgendwas "komisch" dran ist, aber hei, warum Gedanken über etwas machen was nicht da ist?

Heute nach gut einem halben Jahr intensivem Wühlen und Hinschauen
 an dieser Stelle muss ich ein großes DANKE an meinen Begleiter auf diesem Weg aussprechen 
ist die Entdeckungsreise noch lange nicht abgeschlossen, aber ich kann sagen, dass der bisherige Weg sich, trotz aller Einbrüche und Tiefen, auf eine gewisse Art gelohnt hat.

Manchmal, an den Tagen an denen es in den freien Fall geht, wünsche ich mir, dass ich die Finger vom Deckel gelassen hätte. Aber irgendwann ist wohl der Punkt erreicht, da muss man sich, sofern man in positiver Weise überleben und nicht dahinvegetieren möchte, auch an die bisher im Verborgenen liegende Vergangenheit trauen.


Genug aus dem Nähkästchen geplaudert, vielleicht schreibe ich dazu irgendwann mal mehr, vielleicht auch nicht, jetzt gerade hatte ich das Bedürfnis dazu. Eine Bitte an Euch, verzichtet auf Fragen wie "was ist denn passiert" oder auf "es tut mir leid", denn für letzteres müsstet ihr wissen um was es geht und es gibt nichts was in meinen Augen zu bemitleiden ist.

Nähkästchen zu.

Montag, 26. Januar 2015

Tag 5

Ich hab schon Oberarmmuckis wie ..., naja eher Muskelkater.

Nachdem ich mich dann mit Krücken fast hingelegt habe und der Hinweis vom Orthopäden , dass mit "leicht" belasten eher sowas wie schweben gemeint wäre, auch beim Pflegepersonal dem Herrn Gold und den helfenden Freunden angekommen ist, habe ich also jetzt einen Rolli für Zuhause.

Merke: sollten wir irgendwann doch noch in 
eine andere Mietwohnung ziehen und der Hinweis
vom Immohai kommen, das die Wohnung 
behindertengerecht ist, dann die Türrahmen ausmessen.
Drei von vier Türrahmen sind hier nämlich 5cm zu schmal.

Es ist schon seltsam, wie sehr so ein Bruch das Leben verändern kann. Man merkt gar nicht, wie oft man aufsteht, sich bückt und und und. Sitzt man dann im Rolli sieht das anders aus. Und mit dem Rolli verändert sich auch das Verhalten der Umwelt: Flaschen werden geöffnet, man will Brote schmieren und anderes, dabei ist nur die Mobilität eingeschränkt die Hände funktionieren noch...

Jetzt sind es noch 5 Wochen und zwei Tage wenn alles gut geht...

Donnerstag, 8. Januar 2015

8 Tage 20 15

Ich könnte Euch so vieles von den letzten 8 Tagen erzählen.

Vom Blonden, von Herrn Gold, von der weltbesten Freundin und und und, aber interessiert Euch das? Will ich das?

In den letzten Monaten fällt mir das Schreiben hier oft schwer. Ich erstelle einen Beitrag und lösche ihn oder lege ihn in die Entwürfe um ihm dann am Tag danach zu löschen.

Die wenigsten Beiträge schaffen es mittlerweile auf die Startseite. Woran das liegt? Ich weiß es manchmal selbst nicht und dann wieder ganz genau.

Manchmal ist es die Tatsache, das ich Dinge schreibe, die sehr viel mehr über die reale Frau Gold und ihr Umfeld preisgeben würden, als ich es eigentlich möchte, dann sind es Texte die unstimmig sind oder einfach Texte die sich für mich nicht gut anfühlen.

Vielleicht liegt es aber auch daran, das der Kopf zu voll ist und ich aus diesem Grund keinen Bloggedanken schreiben kann. Oder daran das aus meinen Fingern, im Moment, die Buchstaben für das entstehende Buch flutschen und dadurch einfach nicht mehr genug Buchstabensalat für die Bloggerwelt vorhanden sind?

Ich glaube im Moment nicht, dass es in den nächsten Wochen und Monaten besser werden wird, aber ich kann Euch versichern, das ich bei Euch lese und dann wenn noch genug Buchstaben in den Fingern sind auch kommentiere.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Verliebt II

Gestern war es nun soweit, das Date hat stattgefunden und war sehr, sehr schön. Da ist auf allen drei Seiten mächtige Anziehungskraft und wir werden in Zukunft sicher viele schöne Stunden verbringen.

Wir freuen uns wahnsinnig und schon bald sind wir wieder ein Trio. Bilder und die ersten Momente folgen...

Donnerstag, 20. November 2014

Frau Gold ist verliebt

In einen Mann. Und was für einen. Also in Herrn Gold sowieso, aber der ist jetzt in diesem Moment ausnahmsweise mal Nebensache.

Jetzt möchtet ihr sicher wissen wie er aussieht und woher ich ihn kenne und und und.

Also ich will noch nicht zuviel verraten schon gar nicht vor unserem ersten gemeinsamen Date, mit ihm, Herrn Gold und mir, aber etwas beschreiben werde ich ihn Euch

Blondes, welliges, nicht zu langes aber dennoch volles Haar, wunderschöne Augen, einen Körper von dem manch ein Mann nur träumen kann, eine Ausstrahlung die mich schmelzen lässt, reinweiße Zähne und im richtigen Alter.

Ich bin ganz hibbelig und werde berichten sobald wir unser 3er Date hinter uns haben...

Dienstag, 1. Juli 2014

Wir müssen gar nichts...

Gestern ging es mal wieder um den Stress von Freunden, die sich diesen selber unnötigerweise antun. Immer mit der Erklärung "das ist unser gemeinsames Hobby". Das die zwei sich damit allerdings einen großen Teil Lebensfreude nehmen, denn während ihrer Hobbyzeit, sind sie auch nur gestresst, spielt dabei keine Rolle. Er ist bereits in Rente und sie braucht nicht arbeiten gehen, somit könnten sie eigentlich ein total ruhiges und ausgeglichenes Leben führen aber "SIE MÜSSEN DIESES UND JENES UND UND UND". Gestern kam dann die Frage von Ihr:
Sag mal Goldi, wieso kannst Du das eigentlich nicht verstehen, dass wir den Termin unbedingt wahrnehmen mussten, es ist doch unser Hobby. Haben Du und Herr U. keine gemeinsamen Hobbys?

Nein, so wie Ihr dieses eine Hobby habt, haben wir keine gemeinsamen Hobbys, allerdings müssen wir auch nicht die Zeit miteinander verbringen, müssen nicht dieses oder jenes tun. Ja wir "müssen" arbeiten gehen um unser Leben zu finanzieren, aber das war es auch schon was wir tagtäglich müssen. Ansonsten müssen wir, wie Ihr übrigens auch, nur irgendwann abdanken. 

Sie hatte so überhaupt kein Verständnis dafür, dass ich so "uneinsichtig" bin und beide für leicht bekloppt halte, dass sie am vergangenen Sonntag 600km Auto gefahren sind und dieser Termin auch noch nur anstrengend war.

Gestern Abend dann zu Herrn U.:

Schatz, Frau B. hat gefragt ob wir gemeinsame Hobbys haben so wie die Beiden. Haben wir welche? - Minuten Stille, kann natürlich auch am Fußball gelegen haben - Klar Du fährst gerne Auto, ich sitze gerne daneben - Du kochst gut, ich esse dann gerne oder ich koche und Du ißt. Ich mache Musik, Du hörst sie gerne und schläfst dabei gut ein. Du machst Seife ich wasche mich gerne damit...reicht das oder darf ich jetzt weiter Fußball schauen....- Der Ball rollt übers Feld, Herr U. regt sich auf und dann: Übrigens ist unser größtes Hobby, das wir nichts MÜSSEN, es wäre aber trotzdem schön, wenn Du  mir jetzt was zu trinken holst, denn dann MUSS ich nicht aufstehen.

Hach ich liebe diesen Mann.

Sonntag, 29. Juni 2014

Behindert ist das Umfeld



Lehrer aka Sonderpädagogen ignorieren die Bitte, das sie die Eltern direkt informieren, wenn ein Mitschüler eine Erkältung oder Kinderkrankheit hat, obwohl sie wissen, dass eine Erkältung für dieses Kind eine große Gefahr ist und zum Tod führen kann.

Lehrer /SP nehmen sich das "Recht", das Tagebuch eines behinderten Kindes aus dessen Tasche zu nehmen und zu lesen und das mit den Worten "ich bin Lehrer ich darf alles".

Lehrer /SP beschimpfen Kinder mit Handicap als "Bist Du behindert? So doof kann man doch nicht sein."

Lehrer /SP wenden Gewalt an indem sie selbstmordgefährdete Kinder durch Klassenräume stoßen, in Räume einschließen und sich selbst überlassen.

Kinder mit Handicap mobben andere Kinder mit Handicap und Lehrer / SP finden diesen Zustand normal und möchten darauf nicht einwirken.

Kostenträger genehmigen keine dringend benötigten Hilfsmittel für die Pflege Zuhause, denn wenn es nicht so geht, kann man die betreffende Person ja in ein entsprechendes Behindertenheim stecken.

In einer Großstadt wie Goldstückstadt gibt es keinen Zahnarzt der eine Patientin versorgt, die nicht im Behandlungsstuhl sitzen kann. 

Ärzte verweigern die Behandlung einer Rollstuhlfahrerin, weil sie Angst haben, dass ihr Mobiliar in der kleinen Praxis beschädigt werden könnte.

Barrierefrei bedeutet nicht, dass man mit einem E-Rollstuhl die Räume oder Orte befahren kann.

Schüttelst Du auch den Kopf? Denkst das kann nicht wahr sein? Doch das ist es.

Das Schicksal der Kleinen, deren Diagnose seit 12 Jahren eine unheilbare Krankheit,  ist für mich als Außenstehende schon schlimm und ich könnte verstehen, wenn die Familie darunter leidet und wenig Mut hat. Aber diese Familie ist anders.

Jeder Tag ist ein Geschenk und jeder Tag wird mit Freude und viel Liebe gefüllt. Die Gesellschaft macht die Behinderung zu einem Problem. Es gibt noch viele Dinge die ich aufzählen könnte, die der Kleinen und ihrer Familie täglich begegnen und das Leben schwer machen.

Die Geburtstagsfeier der Kleinen, war ein wundervoller Tag mit strahlenden Augen und voller Hoffnung ohne die Gedanken an all die Probleme, die die Gesellschaft verursacht. Ich hoffe sie wird noch viele Geburtstage feiern können und ich bin dankbar, dass dieses Kind mich als Tante Goldi adoptiert hat.

Montag, 2. Juni 2014

Back in town

Nach einer sehr gefüllten Woche sind Herr U. und ich nun seit gestern Abend zurück.

Die Woche fing mit gutem Wetter an und ich wusste schon, warum ich eigentlich nichts mit dem Süden zu tun haben möchte.

Kaum war ich auf halber Strecke regnete es wie aus Eimern. Da ich Herrn U. erst am nächsten Tag treffen würde hatte ich noch einen Zwischenaufenthalt kurz vorm Ziel und dieser war orgiastisch schön, wenn auch dort das Wetter zu nichts anderem, als dem Aufenthalt im Bett einlud.

Dienstag ging es dann bei starkem Regen in die bay. Metropole, von der ich nach wie vor nicht begeistert bin. Die TG des Hotels ist nur für Fahrzeuge mit sehr hoher Bodenfreiheit bei gleichzeitig geringen Außenmaßen geeignet - das könnte man den Hotelgästen im Vorfeld mitteilen, besonders dann, wenn man weiß, dass im nahen Umfeld parken schier unmöglich ist. Naja in naher Umgebung gab es dann ein Parkhaus das für weniger als 24 Stunden dann doch 40 Teuronen verlangt - was ein Schnäppchen. Als Herr U. am Abend erschien hatte der Regen endlich aufgehört und wir konnten noch ein wenig spazieren gehen um dann in einem Brauhaus die heimische Küche zu probieren. Der Einkauf am Mittwoch war schnell erledigt und da wir in dieser hektischen Stadt nicht länger bleiben wollten lösten wir nach 1,5 Stunden unser Auto aus dem anderen Parkhaus für 6 Euro aus.  
(Da ist das Parken in der Hornstraße billiger)

Die Rosenburg mit Falkenhof war unser nächstes Ziel und nach dem Check In haben wir uns direkt zur Buße begeben. Bei gefühlten -5°C und Dauerregen ein wirklich schöner Ausflug an der Donau entlang. Aber nach zwei Gebeten für Herrn U. und warmen Gedanken für mich war alles wieder gut und der Rückweg halb so ungemütlich. 

Der Abend war dann noch gemütlich in einem netten kleinen Restaurant und im Hotelzimmer. 

Der Regen hörte nicht auf also war die Flugshow am nächsten Morgen sehr spärlich besucht, was uns einen guten Blick ermöglichte und Herr U. war von den Fluggeiern seeehr begeistert. Die Fahrt zum letzten Erholungsziel ging dann über das Gut Aiderbichl, das ich schon immer mal besuchen wollte und wer weiß, vielleicht würde uns ja doch ein Fellknäuel zwischen die Füße stolpern...Zwischenzeitlich hörte dann der Dauerregen auf und ging in frohes, leichtes Fadenregnen über.

Es stolperte nichts dazwischen, wenn man von dem freundlichen Mitarbeiter des Gutes absehen will, den wir sicher nicht mitgenommen hätten, denn nach 10 Minuten ging er mir gewaltig auf die Eierstöcke.  

Der Tierschutzgedanke ist toll und die Aiderbichler machen sicher eine tolle Arbeit, das Anwesen ist hervorragend gepflegt und die Tiere sind dort sicher gut aufgehoben. AAAABER Herr U. und ich sind in dieser Einrichtung wohl doch nicht so ganz richtig gewesen. Klar war das Kälbchen, das an meiner Hand geleckt hat süss, die Lämmer total niedlich, die Pferde großartig und auch die Kühe schön anzusehen, aber wir beide sehen in diesen Tieren auch das Lammfilet, das Kalbschnitzel, das Steak oder den rheinischen Sauerbraten. 

Es sind und bleiben für Herrn U. und mich Nutztiere, die eine Bestimmung haben, ganz klar sind wir gegen Massentierhaltung und kaufen daher unser Fleisch und den großen Teil der Wurst bewusst bei dem einen und besten Metzger, aber es sind und bleiben Nutztiere. 

Zudem passt der Gedanke "hier dürfen die Tiere endlich leben ohne dem Menschen zu dienen" nicht ganz, denn ob das einzelne Tier nun in einem Zoo, Zirkus oder an anderer Stelle zur Schau gestellt wird oder dort in einer Box steht kommt letztlich aufs gleiche raus: Der Mensch grenzt es ein, er gibt nur andere Rahmenbedingungen. Ob es für die Tiere in den Boxen allerdings so toll ist an 365 Tagen im Jahr von zigtausenden Menschen beglotzt, beschallt und betatscht zu werden ist für mich genauso fraglich.

Herr U. und ich fühlten uns also inmitten der Tiere wohl aber waren uns sehr schnell darüber klar, dass wir unsere Gedanken nicht laut aussprechen sollten.

Bully unser betagtes (7Jahre altes) Navigationsgerät führte uns dann zum Sporthotel das ich, gebucht hatte. Der Weg war mal wieder sehr abenteuerlich und führte über Strecken, die ich schon als unbefestigte Wege bezeichnen würde, aber er war der festen Überzeugung, dass es sich um eine normal Straße handelt. Bei Schotterwaldweg und einer Steigung von guten 40% auf knapp einem Kilometer habe ich ihm dann allerdings mitgeteilt, dass wir die längste Zeit Freunde waren und sich unsere Wege sobald wie möglich trennen. James hat es uns gsd nicht übel genommen und sah anschließend in etwa so aus.

Kurz vor unserem Ziel wurde es mir im Auto auffallend kalt. Das Thermometer zeigte nur noch 7°C und ich wollte noch denken, dass es etwas mit dem Dreck zu tun hat. Bis wir dann ausgestiegen sind. Sch....war das kalt. 

Naja Frau Gold hatte zwar gebucht aber beim Buchen vergessen auf die Lage zu achten. Ein Hotel das als schneesicher gilt, liegt nunmal nicht im Tal und da ist Ende Mai auch noch kein wirklicher Sommer in Sicht. Aber schön war es dort. Wunderbar still und erholsam, wenn auch wirklich kalt (habe ich das schon gesagt???)

Die Tage drauf waren dann von Abstechern nach Passau, dem Festival der Kulturen, in das Tierfreigehege im bay. Wald (die Tiere waren so frei sich nicht zu zeigen)   einer dreistündigen Wanderung, (habe ich schon gesagt, dass ich Flachlandtiroler bin und Berge nicht leiden kann?) sehr gutem Essen und vielen schönen Momenten  mit Herrn U. gefüllt. 

Alles in allem waren es erholsame Tage, Bully ist nun in Rente und wurde am Freitag noch vom sprechenden VIA abgelöst, der uns gestern, zuverlässig über eine wunderschöne Überlandstrecke 660 km nach Hause geführt hat. 

Herr U. sitzt nun wieder im Büro und ich werde mich mal an die üblichen Frauenpflichten begeben. Habt eine schöne Woche da draußen.

Samstag, 5. April 2014

Herr V.

Vor einiger Zeit habe ich mal von Herrn V. geschrieben und das ich warte bis er sich aus der Deckung begibt um mehr zu schreiben, wenn ich denn dann schreiben will.

Nun denn, das macht er bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht.  
die ich auch alle voll verstehen kann, aber heute nicht verstehen will

Aber ich muss heute mal etwas los werden:

Ich mag nicht mehr warten,
ich mag nicht mehr länger hauthungern;

ICH WILL ....

Musste mal eben raus, so nu is wieder gut ^^

Samstag, 15. März 2014

Bis heute

habe ich die Entlassung aus der Anstalt sehr sehr locker genommen.

Ja, das mir meine zwei Mädels genommen werden schmerzte, das mir einige Kollegen genommen werden auf eine andere Art und Weise,  aber das war es.

Nach diesem Abend und einer sehr, sehr, sehr persönlichen Abschiedskarte von der weltbesten Kleenen und der weltbesten Namensdoppelgängerin, sitz ich hier und heule.

Mädels Ihr seid wahnsinnig tolle, liebenswerte, wunderbare, Menschen. 
Und das was ihr zwei mir, in unserer gemeinsamen Zeit gegeben habt, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. 

DANKE :-*kann es nicht im Ansatz beschreiben

Mittwoch, 12. März 2014

Nun ist die Null da

schon toll, wenn man morgens den Rechner anwirft, bei folgendem Bild überlegt wer an diesem Tag so gefeiert wird und dann sieht, dass Mr. Google persönlich gratuliert^^:



Ich mag die Zahl gar nicht ausschreiben. Die schmerzt. Aber ich hab ja jetzt genug Zeit mich daran zu gewöhnen.

Ein ziemlich breites Grinsen haben mir, nach Herrn U.,  die ersten drei Gratulanten ins Gesicht gezaubert:

Herr A. machte den Anfang, Herr B kam als nächstes und Herr V. war der Dritte, genau in der Reihenfolge wie sie in mein Leben getreten sind und auch ihre Anrede und die Glückwünsche hatten eine gewisse Ähnlichkeit und steigerten sich.

Ich trinke heute Abend auf ein perfektes 2014.


Montag, 3. Februar 2014

Zeitsprung

und da wurden aus "noch 10 Tage Wartezeit" null.

Das Warten ist vorbei. Das Warten worauf werdet Ihr Euch fragen und ich höre Frau Finchen schon "wenn das wieder einer dieser Cliffhanger wird, lese ich sie nicht mehr" - Finchen keine Sorge, diesmal nicht.

Ich wurde vor ein paar Wochen von einem Verlag angeschrieben, man war über den anderen Blog auf mich aufmerksam geworden und zeigte Interesse daran, ein Buch mit mir zu verlegen.

Mein Schreibstil und das was ich zu erzählen habe, hat wohl zugesagt. Nun gut, das erste Teil-Manuskript ging letzte Woche an den Verlag und heute, eben bekam ich die Antwort.

Der Verlag möchte mein Buch. Mein Buch! Mein Buch?

Ich sitze hier im Büro und die Kleene und die Frau Lecker die hier noch nicht erwähnt wurde (warum eigentlich nicht?) freuen sich ein Loch in den Bauch. Und ich? Ich weiß nicht ob ich lachen, weinen, weglaufen oder das Ganze doch besser sein lassen soll.

Ich glaube ich bin geschockt, das jemand meine Schreibe in ein Buch packen möchte weil er denkt, dass es noch mehr Menschen gibt die meine Worte lesen möchten und bereit sind dafür zu bezahlen.

Ähm ja, ich hätte jetzt gerne ein Kölsch. 

Dienstag, 14. Januar 2014

Politisches

Yes we scan, ist ja nicht wirklich was Neues.

Wofür wohl der Nachrichtendienst des Bundes und die ganzen anderen Geheimdienste da sind? Na klar zum ausspionieren ach nein zum Schutz.

Zum Schutz vor wem?

In Zeiten des Eisernen Vorhangs gab es ja noch einen gemeinsamen "Feind" heute nennt sich der Feind weltweiter Terror, auch gerne als radikale Moslems bezeichnet. Ganz klar, dass man da jeden weltweit abhören und überwachen sollte. Wo kommen wir denn hin, wenn der Abdessamad mit dem Ragnar und der Aischa telefoniert und über Kochrezepte plaudert, die selbstverständlich den Weltfrieden gefährden. Ach und erst die Telefonate von Äinschel mit dem Dönarmann da geht es sicher nicht um Kebab.

Warum hat man früher die technischen Geräte nicht so überwacht? Und warum wird heute noch nicht wirklich jede Bewegung gescannt und abgehört? Ganz einfach man hatte/hat die Mittel nicht. Aber die Technik kommt nach und dann gehst auch DU keinen Schritt mehr ohne das BigBrother, äh Äinschel (unsachliche Randbemerkung: Äinschel dürfte das ja nichts ausmachen, sie kennt es ja nicht anders, ist ja damit aufgewachsen.)
äh der Bumsesministär für Inneres weiß, wo Du bist, was Du machst und denkst.

Und jetzt mal ganz im Ernst, glaubt denn da draußen wirklich jemand, dass der BND und alle anderen Dienste die wir hier in old Germany haben nur das macht, was er offiziell darf? Dann wären da aber mit einem Schlag ganz viele arbeitslos.

Na und wer, wenn nicht die NSA, sollte die Mutter der Nation abhören? Immerhin müssen die doch wissen, wenn auch nur inoffiziell wann der Engel der BRD die Weltherrschaft an sich reißen will.

Jawoll. Still stehen, gerade hinsetzen, Alufolie auf den Kopf bald scannen sie auch die Gedanken und dann Obacht all ihr kleinen Revoluzzer.

Und ja ich finde es auch nicht richtig, aber ob ich mich auf den Kopf stelle dabei ein Liedchen trällre, in China der Sack ungeschälter Basmati Reis durch meine Gedanken umkippt, ich ändere nichts daran und ein Narr, ist der, der glaubt, dass ein Papier auf dem "No-Spy-Ablommen" steht, etwas ändert. 

Kindergarten auf dem Truppenübungsplatz oder stell Dir vor es ist Krieg und die Kinder spielen mit

Die Mutter der Kompanie, hei die ist doch wirklich familiennachwuchsorientiert. Die Frau denkt mit, aber sowas von. Wirklich, die Kinder und Familie kommen bei Soldaten zu kurz. Der Familienvater kann doch die Sprösslinge mit zum Dienst nehmen. Das Wickelbettchen steht schon da und beim morgendlichen Antritt der Kompanie lernt der kleine Racker dann direkt, dass der Papa nicht nur Zuhause so ist. Da steht der Kleine direkt stramm und kackt im Quadrat in die Windel.

Manöver können in Zukunft während der Ferien gemacht werden. Damit die Kleinen direkt mal lernen, dass es purer Luxus ist, fließend Warmwasser zu haben. Welches Kind träumt nicht von NATO Päckchen und Panzerkeksen zum Frühstück? Nix Dschungelcamp, realer Überlebenskampf im bayrischen Wald. Schorndorf heißt den Familienpapa mit seinem zukünfitgem Brigade General willkommen.

Na und sollte mal wieder ein Auslandseinsatz anstehen, dann bitte nur in Teilzeit. Montag bis Freitag 5 Stunden, in der restlichen Zeit braucht Kevin seine Aufmerksamkeit und die Mamma muss sich mit dem Frauenaerobic-Kurs verwirklichen. Frauen bei der Bundeswehr gehören sowieso hinter den Herd, und wenn sie die Kinder schon in den Einsatz mitnehmen, können die sich da auch nützlich machen: Kartoffel schälen, feindliche Lager als Touris ausspionieren und nach den Ferien vom Bombenurlaub in der Schule erzählen.

Ja, es ist schon immer so das die Bundeswehr nicht besonders familientauglich ist, die Scheidungsrate spricht für sich, auch sind Umzüge nicht besonders toll. Aber vielleicht sollte die Mutti der Kompanie die Gelder, die sie in Halbzeitstellen und Kindereinrichtungen stecken möchte, doch lieber in die Ausrüstung stecken, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Soldaten aus dem Einsatz (körperlich) gesund zurück kommen höher. Ein eigener Kindergarten zur Nachzucht, äh Aufzucht von Nachwuchssoldaten wäre doch auch noch eine Idee....

Montag, 13. Januar 2014

Einfach ist es meist

und dann gibt es einfach erscheinende Situationen, die mit zweitem Blick 200t und mehr wiegen.

Heute, nein schon seit ein paar Tagen habe ich eine selten gefährliche Stimmungsmischung (nur für mich - naja bedingt).

Neben stundenlangen plaudereien, dem Wunsch auf  einer einsamen Insel zu sein und bloss mit niemandem reden zu müssen, der Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer bei 28°C im Schatten, stundenlangem Kus****x demgegenüber animalischem purem Fleisch bis hin zu jetzt ein Steak oder doch lieber ein Nutellabrot, ist alles drin.

Gefährlich ist die Stimmung für mein Umfeld nicht, solange ich nicht bedrängt werde und man mich in Ruhe lässt. Das ist dann morgen vorbei, denn der Kampfdackel möchte das ich mit ihm auf den Übungsplatz gehe. Aber da ich alles an Hund erst dann ernst nehme, wenn es aufhört zu kläffen wird das wohl schwer und ich muss mich dann auf die positiven Seiten meiner Stimmungsschwankungen werfen, sonst gibt es Dackelgulasch in Dose.

Ich glaube die Schwankungen haben auch mit dem morgigen Gassitermin zu tun. Na dann drückt mir mal die Daumen das ich freundlich lächeln, antworten und sprechen kann während ich "du LuftnummerKampfdackelattrappemitmöchtegernCharmeundMundgeruch" denke.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Es läuft

und das besser als ich gedacht habe. So kann es bleiben, dann ist das Ziel schneller erreicht als geplant.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Hier kracht es

nachdem der Jahresanfang gemütlich war, es mal eben etwas runter ging ist jetzt irgendwie gerade voll der Stress ausgebrochen.

Ich habe eine Anfrage bekommen der ich gerne nachkomme - um was es sich handelt, könnt ihr zwar vermuten und raten, aber das bleibt erstmal noch geheim (und die einzigen zwei Personen die hier lesen und es wissen, mögen bitte dazu schweigen).

Es kann allerdings passieren, dass ich mich hier etwas rar mache, wenig bei Euch lese und kommentiere - das aber nicht weil ich kein Interesse mehr an Euch habe sondern weil mir schlicht und einfach die (Freie)Zeit fehlt.


Dienstag, 10. Dezember 2013

Not safe...

jepp, das war das Video, das mich eben erreichte wirklich. In keiner Hinsicht, nur blöd wenn man die Ankündigung auf was ganz anderes bezieht und nun überlegt wie man schnell die Zeit vordreht... 

Im Rahmen des SSC aber sowas von nicht safe, und ob es sane und consensual war lässt sich bei Videos ja schlecht bewerten. Atemreduktion durch Geschlechtsteile, Folter durch elektro Geräte und dann auch noch gefesselt in einer Stellung die man(n) alles ermöglicht.

Aber wer will schon SSC ? RACK ist mir sowieso lieber, lässt mehr Spielraum und Freiheiten.

Ihr wollt den Link? Das glaube ich sogar, aber dafür müsst ihr mir schon eine wirklich gute Begründung geben, das ich sowas intimes mit Euch teile.